Erfüllt sämtliche Erwartungen
Konnte der erste Band rund um Kaede, ihren Großvater, das Lösen von Rätseln und so vielem mehr, noch für sich alleine stehen, so sind bei dem sehnsüchtig erwarteten zweiten Band einige Vorkenntnisse notwendig. Die wichtigsten Begebenheiten werden zwar kurz erwähnt, eine Erläuterung oder Einordnung, ob der besseren Nachvollziehbarkeit, gibt es jedoch nicht. Entsprechend sollte für den umfassenden Lesegenuss unbedingt zunächst der Auftaktband hinzugezogen werden.
Dem Autor gelingt es, unglaublich feinfühlig und dabei gleichzeitig sehr geschickt, unterschiedliche Elemente und Aspekte miteinander zu verbinden. Häufig sogar so, dass der Leser dies erst im Nachhinein vollständig erfasst und eventuell nochmal kurz zurückblättert, um das Verweben nachzuverfolgen. Nichts geschieht im Verborgenen, und doch scheint es oft zunächst absolut undurchdringlich. Sobald die Beweisführung gestartet wird, wirkt aber plötzlich alles recht offensichtlich. Als geneigter Leser von Kriminalliteratur sollte man meinen einige Kniffe zu kennen. Dennoch ist man ein ums andere Mal überrascht wie getrübt die eigene Wahrnehmung doch sein kann.
Das Buch beherbergt fünf Haupträtsel, die es für Kaede, ihre Freunde und ihren Großvater zu entschlüsseln gilt. Dabei sind die Grenzen jedoch fließend, es steht sogar zu vermuten, dass auch im dritten Band auf einzelne Ereignisse zurückgegriffen werden wird. Im ersten Band bereits liebgewonnene Charaktere tauchen erneut auf, entwickeln sich weiter und zeigen mitunter ganz neue Seiten an sich. Es werden aber auch neue Figuren eingeführt, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen und sicherlich weiterhin erhalten bleiben. Denn noch ist definitiv keine ihrer Geschichten auserzählt.
Die Krankheit ihres Großvaters bekommt ebenso ihren notwendigen Raum, wie auch Kaedes Familiengeschichte im Allgemeinen. Denn auch hier gibt es noch einige lose Fäden. Da diese Handlungsstränge die höchste emotionale Aufladung besitzen, werden sie wohldosiert weitergeführt, um eine vorzeitige Eskalation zu vermeiden. Auf das Finale darf man sicherlich sehr gespannt sein, es gibt noch viel zu entdecken. In jedem Fall konnte dieser zweite Band den hohen Erwartungen, mit denen er konfrontiert war, absolut entsprechen.
Dem Autor gelingt es, unglaublich feinfühlig und dabei gleichzeitig sehr geschickt, unterschiedliche Elemente und Aspekte miteinander zu verbinden. Häufig sogar so, dass der Leser dies erst im Nachhinein vollständig erfasst und eventuell nochmal kurz zurückblättert, um das Verweben nachzuverfolgen. Nichts geschieht im Verborgenen, und doch scheint es oft zunächst absolut undurchdringlich. Sobald die Beweisführung gestartet wird, wirkt aber plötzlich alles recht offensichtlich. Als geneigter Leser von Kriminalliteratur sollte man meinen einige Kniffe zu kennen. Dennoch ist man ein ums andere Mal überrascht wie getrübt die eigene Wahrnehmung doch sein kann.
Das Buch beherbergt fünf Haupträtsel, die es für Kaede, ihre Freunde und ihren Großvater zu entschlüsseln gilt. Dabei sind die Grenzen jedoch fließend, es steht sogar zu vermuten, dass auch im dritten Band auf einzelne Ereignisse zurückgegriffen werden wird. Im ersten Band bereits liebgewonnene Charaktere tauchen erneut auf, entwickeln sich weiter und zeigen mitunter ganz neue Seiten an sich. Es werden aber auch neue Figuren eingeführt, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen und sicherlich weiterhin erhalten bleiben. Denn noch ist definitiv keine ihrer Geschichten auserzählt.
Die Krankheit ihres Großvaters bekommt ebenso ihren notwendigen Raum, wie auch Kaedes Familiengeschichte im Allgemeinen. Denn auch hier gibt es noch einige lose Fäden. Da diese Handlungsstränge die höchste emotionale Aufladung besitzen, werden sie wohldosiert weitergeführt, um eine vorzeitige Eskalation zu vermeiden. Auf das Finale darf man sicherlich sehr gespannt sein, es gibt noch viel zu entdecken. In jedem Fall konnte dieser zweite Band den hohen Erwartungen, mit denen er konfrontiert war, absolut entsprechen.