Familie, Freundschaft … und viele Krimis
Kaede und ihr Großvater sind Krimifans. Sie haben alle Klassiker des Genres gelesen und auch viele Verfilmungen gesehen.
Das Buch besteht aus vielen merkwürdigen Ereignissen in Kaedes Umfeld, von denen sie manchmal selbst betroffen ist, manchmal ihre Freunde, und man manchmal den Zusammenhang mit Kaede erst in einem späteren Ereignis bemerkt. Alle diese Ereignisse diskutiert Kaede mit ihrem Großvater, der an einer seltenen Form von Demenz leidet, und er findet immer die Lösung auf der Basis eines Krimis, den er und Kaede gelesen oder dessen Verfilmung sie gesehen haben.
Obwohl ich diese alten, klassischen Krimis nicht kenne, fand ich die Verknüpfungen der Ereignisse mit den Büchern sehr interessant und intelligent vom Autor gemacht. Man merkt, wieviel Arbeit und Überlegungen des Autors in diesem Buch stecken.
Einerseits ist jedes Kapitel ein neuer „Fall“, andererseits gibt es mehrere rote Fäden, die sich durch das ganze Buch ziehen und zum Teil vom ersten Band fortgesetzt werden. Mir gefällt die ganze Atmosphäre des Buches, die Beziehungen von Kaede zu ihrem Großvater, ihren Freunden Iwata und Shiki und ihrer besten Freundin. Und jeder „Fall“ findet seinen Abschluss im Haus des Großvaters, wo eine ganz besondere Stimmung und Harmonie herrscht.
Für mich ist diese Trilogie etwas Besonderes, was es selten so gibt - sowohl durch die geschilderten zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen als auch durch die Verknüpfung vom Alltag in Japan mit (hauptsächlich) westlichen Krimis - und ich bin gespannt auf den dritten und letzten Teil.
Das Buch besteht aus vielen merkwürdigen Ereignissen in Kaedes Umfeld, von denen sie manchmal selbst betroffen ist, manchmal ihre Freunde, und man manchmal den Zusammenhang mit Kaede erst in einem späteren Ereignis bemerkt. Alle diese Ereignisse diskutiert Kaede mit ihrem Großvater, der an einer seltenen Form von Demenz leidet, und er findet immer die Lösung auf der Basis eines Krimis, den er und Kaede gelesen oder dessen Verfilmung sie gesehen haben.
Obwohl ich diese alten, klassischen Krimis nicht kenne, fand ich die Verknüpfungen der Ereignisse mit den Büchern sehr interessant und intelligent vom Autor gemacht. Man merkt, wieviel Arbeit und Überlegungen des Autors in diesem Buch stecken.
Einerseits ist jedes Kapitel ein neuer „Fall“, andererseits gibt es mehrere rote Fäden, die sich durch das ganze Buch ziehen und zum Teil vom ersten Band fortgesetzt werden. Mir gefällt die ganze Atmosphäre des Buches, die Beziehungen von Kaede zu ihrem Großvater, ihren Freunden Iwata und Shiki und ihrer besten Freundin. Und jeder „Fall“ findet seinen Abschluss im Haus des Großvaters, wo eine ganz besondere Stimmung und Harmonie herrscht.
Für mich ist diese Trilogie etwas Besonderes, was es selten so gibt - sowohl durch die geschilderten zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen als auch durch die Verknüpfung vom Alltag in Japan mit (hauptsächlich) westlichen Krimis - und ich bin gespannt auf den dritten und letzten Teil.