Gelungene Fortsetzung
Masateru Konishi nimmt uns wieder mit nach Japan und es gibt ein Wiedersehen mit all den Charakteren, die einem schon im ersten Teil ans Herz gewachsen sind.
So ist der Aufbau auch wieder sehr vertraut: Aus einer Alltagssituation entwickelt sich ein Rätsel, über das man anschließend selbst zusammen mit den Protagonisten nachdenken kann. In einem Gespräch mit Kaedes Großvater werden zuletzt mögliche Auflösungen besprochen und diskutiert.
Währenddessen gibt es immer wieder schöne Einblicke in die japanische Kultur und das Leben der Charaktere.
Eigenarten der Sprache sowie japanische Begriffe werden dabei oft im Original belassen und nicht übersetzt, was ich sehr mochte. Mit entsprechendem Vorwissen lassen sich so weiterhin kulturelle Feinheiten gut herauslesen, trotzdem sollte es auch für Neulinge überwiegend gut verständlich sein.
Nichtsdestotrotz wären vielleicht manchmal kurze Anmerkungen toll gewesen, wie beispielsweise bei der Weihnachtsthematik (Heiligabend in Japan ist quasi wie bei uns Valentinstag).
Durch ebensolche Szenen und Details wird hier auch das Love Triangle weiter vertieft, was ich sehr mochte. Die Liebesgeschichte drängt sich nicht in den Vordergrund, aber ist doch im genau richtigen Maße immer noch vorhanden.
Gleiches gilt auch für die Demenzthematik, auch hier hat man wieder interessante Einblicke erhalten.
Generell knüpft das Buch gut an den Vorgängerband an, die Charaktere werden nochmal kurz vorgestellt und vorherige Fälle entweder erwähnt oder zusammengefasst, in genau dem richtigen Maße, um die Erinnerung wieder aufzufrischen.
Aufgrund der episodenartigen Form ist es vermutlich auch möglich, mit diesem Buch zu starten, jedoch würde ich die Lektüre von Band 1 trotzdem empfehlen, da es sich so wie ein Wiedersehen mit alten Freunden und eine Rückkehr nach Japan anfühlt.
So ist der Aufbau auch wieder sehr vertraut: Aus einer Alltagssituation entwickelt sich ein Rätsel, über das man anschließend selbst zusammen mit den Protagonisten nachdenken kann. In einem Gespräch mit Kaedes Großvater werden zuletzt mögliche Auflösungen besprochen und diskutiert.
Währenddessen gibt es immer wieder schöne Einblicke in die japanische Kultur und das Leben der Charaktere.
Eigenarten der Sprache sowie japanische Begriffe werden dabei oft im Original belassen und nicht übersetzt, was ich sehr mochte. Mit entsprechendem Vorwissen lassen sich so weiterhin kulturelle Feinheiten gut herauslesen, trotzdem sollte es auch für Neulinge überwiegend gut verständlich sein.
Nichtsdestotrotz wären vielleicht manchmal kurze Anmerkungen toll gewesen, wie beispielsweise bei der Weihnachtsthematik (Heiligabend in Japan ist quasi wie bei uns Valentinstag).
Durch ebensolche Szenen und Details wird hier auch das Love Triangle weiter vertieft, was ich sehr mochte. Die Liebesgeschichte drängt sich nicht in den Vordergrund, aber ist doch im genau richtigen Maße immer noch vorhanden.
Gleiches gilt auch für die Demenzthematik, auch hier hat man wieder interessante Einblicke erhalten.
Generell knüpft das Buch gut an den Vorgängerband an, die Charaktere werden nochmal kurz vorgestellt und vorherige Fälle entweder erwähnt oder zusammengefasst, in genau dem richtigen Maße, um die Erinnerung wieder aufzufrischen.
Aufgrund der episodenartigen Form ist es vermutlich auch möglich, mit diesem Buch zu starten, jedoch würde ich die Lektüre von Band 1 trotzdem empfehlen, da es sich so wie ein Wiedersehen mit alten Freunden und eine Rückkehr nach Japan anfühlt.