Masateru Konishis zweiter Band ist ein hervorragender Roman, der den Leser tief in die japanische Kultur eintauchen lässt. Auch wenn der Einstieg aufgrund der fremdartigen Namen und kulturellen Gepflogenheiten etwas holprig und gewöhnungsbedürftig sein mag, lohnt es sich, dranzubleiben.
Im Mittelpunkt steht die junge Lehrerin Kaede, die nicht nur von einem persönlichen Trauma begleitet wird, sondern auch in ihren Liebesgefühlen noch unsicher ist. Die Seele des Buches ist jedoch die Beziehung zu ihrem außergewöhnlich intelligenten Großvater. Trotz seiner fortschreitenden Demenz verbindet die beiden die Leidenschaft für Kriminalliteratur. Das gemeinsame Rätseln über Bücher wird zur therapeutischen Brücke: Hier ist die Krankheit des alten Mannes weniger spürbar, und seine geistige Brillanz blitzt immer wieder auf.
Eine leise Geschichte, die beim Lesen des Romans berührt.
Im Mittelpunkt steht die junge Lehrerin Kaede, die nicht nur von einem persönlichen Trauma begleitet wird, sondern auch in ihren Liebesgefühlen noch unsicher ist. Die Seele des Buches ist jedoch die Beziehung zu ihrem außergewöhnlich intelligenten Großvater. Trotz seiner fortschreitenden Demenz verbindet die beiden die Leidenschaft für Kriminalliteratur. Das gemeinsame Rätseln über Bücher wird zur therapeutischen Brücke: Hier ist die Krankheit des alten Mannes weniger spürbar, und seine geistige Brillanz blitzt immer wieder auf.
Eine leise Geschichte, die beim Lesen des Romans berührt.