Japanische Kultur
Die Rätsel meines Großvaters. Cover hat mich gleich begeistert. Man konnte schon die Geschichte erahnen und in welchem Land es spielt. Leider habe ich den ersten Teil nicht gelesen, habe aber viel davon gehört. Japan als Handlungsort sehr gut beschrieben, Kultur und die Familie stehen im Vordergrund. Habe mich sehr schwer reinlesen können, um in die Geschichte eintauchen zu können. Schreibstil gewohnheitsbedürftig und typisch japanisch, aber mit vielen kleinen Details aus der japanischen Welt. Viele Wörter konnte man nicht zu ordnen, und waren schwer zu enträtseln, mir hätte es geholfen eine Seite mit den Begriffen als Übersetzung. Koede eine Lehrerin und Ihr Großvater der an Demenz erkrankt ist, lieben es Rätsel zu lösen. Der Autor stellt das Verhältnis zwischen den beiden mit sehr viel Gefühl dar.
Die beiden lesen sehr viele Krimis, wo sie auch Verbindungen zu ungeklärten Fällen finden können.
Man sollte den ersten Band schon gelesen haben, so würde das lesen des Buches mehr Spaß machen.
Die beiden lesen sehr viele Krimis, wo sie auch Verbindungen zu ungeklärten Fällen finden können.
Man sollte den ersten Band schon gelesen haben, so würde das lesen des Buches mehr Spaß machen.