japanische Schreibkunst, vermischt mit Detektivgeschichten
Ich habe mich sehr gefreut, dieses Buch lesen zu dürfen. das Cover sieht sehr einladend aus und ich fand es spannend, mal ein japanisches Buch zu lesen.
Die Geschichte von Kaede, die der zweite Teil einer Trilogie ist, liest sich gut.
Kaede besucht immer wieder ihren an Demenz erkrankten Großvater und versucht mit ihm spannende Detektivgeschichten zu ermitteln. Dass der Großvater dabei immer wieder der Polizeit die hilfreichenden Tipps geben kann, klingt etwas unwirklich, scheint aber in Japan gerade sehr groß im Trend zu sein, da diese dort ganz arg auf die älteren Detektivgeschichten abfahren, weshalb das Buch auch ganz viele Anspielungen auf die Bücher und Filme aufweist. Leider kam ich mit dem japanisches Schreibstil nicht ganz so gut zurecht, mir hat die Tiefe gefehlt und die Detektivgeschichten verbinden sich erst ab dem vierten Fall, was ich etwas schwierig fand.
Die Geschichte von Kaede, die der zweite Teil einer Trilogie ist, liest sich gut.
Kaede besucht immer wieder ihren an Demenz erkrankten Großvater und versucht mit ihm spannende Detektivgeschichten zu ermitteln. Dass der Großvater dabei immer wieder der Polizeit die hilfreichenden Tipps geben kann, klingt etwas unwirklich, scheint aber in Japan gerade sehr groß im Trend zu sein, da diese dort ganz arg auf die älteren Detektivgeschichten abfahren, weshalb das Buch auch ganz viele Anspielungen auf die Bücher und Filme aufweist. Leider kam ich mit dem japanisches Schreibstil nicht ganz so gut zurecht, mir hat die Tiefe gefehlt und die Detektivgeschichten verbinden sich erst ab dem vierten Fall, was ich etwas schwierig fand.