Japans Sherlock Holmes
„Die Rätsel meines Großvaters“ ist schon der zweite Teil rund um die junge Lehrerin Kaede und ihren brillanten Großvater, der an Demenz leidet. Tatsächlich habe ich den ersten Teil nicht gelesen, aber schon viel davon gehört, umso gespannter war ich jetzt.
Am Anfang viel es mir ein bisschen schwer in die Geschichte einzutauchen, was vielleicht auch damit zusammenhängt, das ich eben nicht den ersten Teil gelesen hatte und mir die Charaktere nicht vertraut waren. Allerdings bin ich nach und nach immer mehr eingetaucht in den Roman und in die Welt Japans. Gerade letzteres fasziniert mich schon lange und der Autor schafft es wunderbar das Land zu integrieren und auch die Besonderheiten zu erklären. Beides ohne, dass die Geschichte dadurch zu langatmig oder gar langweilig wird.
Wie bei allen Krimis, die ich rezensiere, möchte ich hier gar nicht zu viel vom eigentlich „Rätsel“ vorweg nehmen. In dem Roman vom Masateru Konishi wird mehr als ein Geheimnis gelüftet. Mich erinnert die Aufklärung von dem Großvater immer sehr an die alten Sherlock Holmes Bücher, sozusagen der Sherlock Holmes Japans. Da es hier bei einem der Morde um einen Künstler geht, der großer Fan von Alfred Hitchcock ist, erfährt man hier auch viel darüber, außerdem gibt es viele Anspielungen auf andere Klassiker in Film und Buch. Für mich immer kleine Highlights. Generell steckt dieser Krimi voller schöner und trauriger Momente, die Atmosphäre in dem Buch habe ich als sehr besonders wahrgenommen und natürlich fehlt es nicht an Spannung. Jedes Mal wenn Kaedes Großvater seine Gauloises anmacht konnte ich das Buch definitiv nicht aus der Hand legen, den dann wird immer ein Rätsel gelöst.
Mir hat „Die Rätsel meines Großvaters“ sehr gut gefallen, bis jetzt ein Highlight meines Lesejahres. Der Roman schickt einen mit einer Mischung aus Spannung und großen Gefühlen auf eine Achterbahnfahrt. Eine volle Empfehlung von meiner Seite aus.
Am Anfang viel es mir ein bisschen schwer in die Geschichte einzutauchen, was vielleicht auch damit zusammenhängt, das ich eben nicht den ersten Teil gelesen hatte und mir die Charaktere nicht vertraut waren. Allerdings bin ich nach und nach immer mehr eingetaucht in den Roman und in die Welt Japans. Gerade letzteres fasziniert mich schon lange und der Autor schafft es wunderbar das Land zu integrieren und auch die Besonderheiten zu erklären. Beides ohne, dass die Geschichte dadurch zu langatmig oder gar langweilig wird.
Wie bei allen Krimis, die ich rezensiere, möchte ich hier gar nicht zu viel vom eigentlich „Rätsel“ vorweg nehmen. In dem Roman vom Masateru Konishi wird mehr als ein Geheimnis gelüftet. Mich erinnert die Aufklärung von dem Großvater immer sehr an die alten Sherlock Holmes Bücher, sozusagen der Sherlock Holmes Japans. Da es hier bei einem der Morde um einen Künstler geht, der großer Fan von Alfred Hitchcock ist, erfährt man hier auch viel darüber, außerdem gibt es viele Anspielungen auf andere Klassiker in Film und Buch. Für mich immer kleine Highlights. Generell steckt dieser Krimi voller schöner und trauriger Momente, die Atmosphäre in dem Buch habe ich als sehr besonders wahrgenommen und natürlich fehlt es nicht an Spannung. Jedes Mal wenn Kaedes Großvater seine Gauloises anmacht konnte ich das Buch definitiv nicht aus der Hand legen, den dann wird immer ein Rätsel gelöst.
Mir hat „Die Rätsel meines Großvaters“ sehr gut gefallen, bis jetzt ein Highlight meines Lesejahres. Der Roman schickt einen mit einer Mischung aus Spannung und großen Gefühlen auf eine Achterbahnfahrt. Eine volle Empfehlung von meiner Seite aus.