„Die Rätsel meines Großvaters“ ist ein angenehmer, ruhiger Roman, der sich gut lesen lässt und mit einer schönen Grundidee punktet – auch wenn er bei mir keinen allzu bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Insgesamt solide 4 Sterne.
Im Mittelpunkt steht erneut die junge Lehrerin Kaede, die gemeinsam mit ihrem an Demenz erkrankten Großvater allerlei rätselhafte Fälle löst. Dabei bedienen sie sich oft der Logik und Erzählmuster klassischer Kriminalliteratur, um den Geheimnissen anderer Menschen auf die Spur zu kommen. Die Fälle sind dabei ganz unterschiedlich: vom verschwundenen Weihnachtsmann bis hin zu deutlich düstereren Ereignissen wie einer rätselhaften Serie von Suiziden.
Was mir gut gefallen hat, ist die besondere Dynamik zwischen Kaede und ihrem Großvater. Trotz – oder gerade wegen – seiner Demenz entsteht eine ungewöhnliche, oft berührende Zusammenarbeit, die dem Buch viel Charme verleiht. Auch die episodischen Rätsel sorgen für Abwechslung und machen das Lesen kurzweilig.
Gleichzeitig schwingt im Hintergrund eine größere, ernstere Geschichte mit: In ihrem eigenen Umfeld häufen sich seltsame Vorkommnisse, und ein alter Gegner tritt wieder auf, was dem Ganzen etwas mehr Spannung verleiht.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch zwar gut unterhalten hat, aber nicht komplett gepackt hat. Einige Fälle bleiben eher leicht und schnell gelöst, und insgesamt fehlt ein wenig die Tiefe oder der emotionale Nachhall, der die Geschichte wirklich unvergesslich machen würde.
Trotzdem ist „Die Rätsel meines Großvaters“ eine nette, entspannte Lektüre mit liebenswerten Figuren und einer originellen Mischung aus Krimi und zwischenmenschlicher Geschichte – perfekt für zwischendurch, auch wenn es nicht lange im Gedächtnis bleibt.
Im Mittelpunkt steht erneut die junge Lehrerin Kaede, die gemeinsam mit ihrem an Demenz erkrankten Großvater allerlei rätselhafte Fälle löst. Dabei bedienen sie sich oft der Logik und Erzählmuster klassischer Kriminalliteratur, um den Geheimnissen anderer Menschen auf die Spur zu kommen. Die Fälle sind dabei ganz unterschiedlich: vom verschwundenen Weihnachtsmann bis hin zu deutlich düstereren Ereignissen wie einer rätselhaften Serie von Suiziden.
Was mir gut gefallen hat, ist die besondere Dynamik zwischen Kaede und ihrem Großvater. Trotz – oder gerade wegen – seiner Demenz entsteht eine ungewöhnliche, oft berührende Zusammenarbeit, die dem Buch viel Charme verleiht. Auch die episodischen Rätsel sorgen für Abwechslung und machen das Lesen kurzweilig.
Gleichzeitig schwingt im Hintergrund eine größere, ernstere Geschichte mit: In ihrem eigenen Umfeld häufen sich seltsame Vorkommnisse, und ein alter Gegner tritt wieder auf, was dem Ganzen etwas mehr Spannung verleiht.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch zwar gut unterhalten hat, aber nicht komplett gepackt hat. Einige Fälle bleiben eher leicht und schnell gelöst, und insgesamt fehlt ein wenig die Tiefe oder der emotionale Nachhall, der die Geschichte wirklich unvergesslich machen würde.
Trotzdem ist „Die Rätsel meines Großvaters“ eine nette, entspannte Lektüre mit liebenswerten Figuren und einer originellen Mischung aus Krimi und zwischenmenschlicher Geschichte – perfekt für zwischendurch, auch wenn es nicht lange im Gedächtnis bleibt.