Neue Geschichten von Kaede und ihrem Großvater
Eine Info vorab: bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe um Kaede und ihren Großvater. Auch ohne den ersten Teil zu kennen, kann man das Buch gut lesen. Wer aber (so wie ich) Bücher gerne in der richtigen Reihenfolge liest, sollte mit Band 1 anfangen: andernfalls ärgert man sich vielleicht darüber, dass der Plot-Twist aus dem ersten Band im vorliegenden Buch verraten wird.
Nach dem Lesen des ersten Bandes war ich etwas unentschlossen was ich von dem Buch halten sollte - zu verschwommen war meiner Meinung nach die Grenze zwischen den verschieden Genres und zu bemüht, diese alle in einem Buch unterzubringen.
Der zweite Band gefiel mir nun besser und ich bin froh, diesem eine Chance gegeben zu haben.
Wie auch im ersten Teil lösen Kaede und ihr Großvater wieder zusammen mehrere Kriminalfälle. Ihr Hintergrundwissen aus diversen Kriminalromanen und -filmen kommt ihnen dabei zu Gute und hilft, auf des Rätsels Lösung zu kommen.
Die Fälle sind erneut so beschrieben, dass die Lesenden miträtseln können. Wer die Originale, auf die sich die Fälle (oder besser deren Auflösung) beziehen, gelesen/gesehen hat, ist hier sicher klar im Vorteil. Daher mag die Herleitung in manchen Fällen vielleicht allzu konstruiert wirken.
Aber macht das nicht häufig den ganz eigenen Charme eines (klassischen) Krimis aus? 😉
Auch das Zwischenmenschliche wird weiter entwickelt: neben der omnipräsenten Beziehung zwischen Kaede und ihrem Großvater, die durch dessen Lewy-Körper-Demenz geprägt ist, tauchen auch weitere, aus dem ersten Band bereits bekannte Personen, auf. So gibt es u.a. ein Wiedersehen mit Iwata und Shiki: ihre jeweilige Beziehung zu Kaede wird weiterentwickelt und ich bin gespannt, was in einem potenziellen drittem Band noch passieren wird.
Zusätzlich wird ein ehemaliger Schüler von "Fensterputz-sensei" (wie Kaedes Großvater auch liebevoll genannt wird) in die Geschichte eingeführt und ergänzt das "Ermittlerteam" wunderbar.
Zusammengefasst ein schöner Krimi zum Mitraten mit liebenswerten Charakteren, die auf einen dritten Band hoffen lassen.
Nach dem Lesen des ersten Bandes war ich etwas unentschlossen was ich von dem Buch halten sollte - zu verschwommen war meiner Meinung nach die Grenze zwischen den verschieden Genres und zu bemüht, diese alle in einem Buch unterzubringen.
Der zweite Band gefiel mir nun besser und ich bin froh, diesem eine Chance gegeben zu haben.
Wie auch im ersten Teil lösen Kaede und ihr Großvater wieder zusammen mehrere Kriminalfälle. Ihr Hintergrundwissen aus diversen Kriminalromanen und -filmen kommt ihnen dabei zu Gute und hilft, auf des Rätsels Lösung zu kommen.
Die Fälle sind erneut so beschrieben, dass die Lesenden miträtseln können. Wer die Originale, auf die sich die Fälle (oder besser deren Auflösung) beziehen, gelesen/gesehen hat, ist hier sicher klar im Vorteil. Daher mag die Herleitung in manchen Fällen vielleicht allzu konstruiert wirken.
Aber macht das nicht häufig den ganz eigenen Charme eines (klassischen) Krimis aus? 😉
Auch das Zwischenmenschliche wird weiter entwickelt: neben der omnipräsenten Beziehung zwischen Kaede und ihrem Großvater, die durch dessen Lewy-Körper-Demenz geprägt ist, tauchen auch weitere, aus dem ersten Band bereits bekannte Personen, auf. So gibt es u.a. ein Wiedersehen mit Iwata und Shiki: ihre jeweilige Beziehung zu Kaede wird weiterentwickelt und ich bin gespannt, was in einem potenziellen drittem Band noch passieren wird.
Zusätzlich wird ein ehemaliger Schüler von "Fensterputz-sensei" (wie Kaedes Großvater auch liebevoll genannt wird) in die Geschichte eingeführt und ergänzt das "Ermittlerteam" wunderbar.
Zusammengefasst ein schöner Krimi zum Mitraten mit liebenswerten Charakteren, die auf einen dritten Band hoffen lassen.