Alte Wunden, neue Wege
„Die Regenschwimmerin“ von Romy Fölck hat mir besonders durch die emotionale und atmosphärische Geschichte gefallen. Judith flieht nach der Trennung von ihrem Mann spontan von Hamburg zurück zu ihrem Sehnsuchtsort aus Kindertagen – auf eine kleine Insel bei Stockholm. Im roten Gästehaus möchte sie zur Ruhe kommen und ihr Leben neu sortieren. Doch die Rückkehr bringt nicht nur schöne Erinnerungen zurück, sondern auch die schmerzhaften Gedanken an ihre frühere beste Freundin Evi und eine verhängnisvolle Nacht während des Krebsfestes.
Als ausgerechnet Evi, inzwischen eine bekannte Künstlerin, ebenfalls auf die Insel zurückkehrt, treffen die beiden Frauen nach langer Zeit wieder aufeinander. Evi hat inzwischen selbst mit großen Problemen zu kämpfen, denn eine zunehmende Taubheit in ihren Händen bedroht ihre berufliche Existenz. Das Wiedersehen lässt alte Verletzungen und ungeklärte Gefühle wieder hochkommen.
Mir hat gefallen, wie Romy Fölck die beiden Frauen und ihre Vergangenheit miteinander verbindet. Es geht um Freundschaft, Verlust, Schuld, Neuanfänge und die Frage, ob man nach all den Jahren noch einmal aufeinander zugehen kann. Eine ruhige, gefühlvolle Geschichte mit viel Atmosphäre, die mich besonders durch ihre zwischenmenschlichen Momente berührt hat.
Als ausgerechnet Evi, inzwischen eine bekannte Künstlerin, ebenfalls auf die Insel zurückkehrt, treffen die beiden Frauen nach langer Zeit wieder aufeinander. Evi hat inzwischen selbst mit großen Problemen zu kämpfen, denn eine zunehmende Taubheit in ihren Händen bedroht ihre berufliche Existenz. Das Wiedersehen lässt alte Verletzungen und ungeklärte Gefühle wieder hochkommen.
Mir hat gefallen, wie Romy Fölck die beiden Frauen und ihre Vergangenheit miteinander verbindet. Es geht um Freundschaft, Verlust, Schuld, Neuanfänge und die Frage, ob man nach all den Jahren noch einmal aufeinander zugehen kann. Eine ruhige, gefühlvolle Geschichte mit viel Atmosphäre, die mich besonders durch ihre zwischenmenschlichen Momente berührt hat.