Schwedisches Fernweh geweckt...
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine ruhige, stimmungsvolle Atmosphäre auf der schwedischen Insel, die sofort Fernweh weckt. Im Mittelpunkt steht Judith, die nach der Trennung von ihrem Mann an den Ort ihrer Kindheit zurückkehrt und dort mit Erinnerungen an ihre Vergangenheit konfrontiert wird.
Die Figuren wirken von Anfang an lebendig und authentisch. Besonders Judith und die ältere Marga machen neugierig, weil beide ihre eigenen Schicksale und Verletzungen mit sich tragen.
Inhaltlich verspricht die Geschichte eine berührende Mischung aus Neuanfang, Freundschaft, Verlust und der Frage, ob alte Wunden heilen können. Die ersten Seiten lesen sich angenehm und machen Lust, mehr über die Vergangenheit von Judith, Evi und Marga zu erfahren.
Fazit: Eine gefühlvolle und atmosphärische Leseprobe mit sympathischen Figuren und einem vielversprechenden Thema, die mich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht haben.
Die Figuren wirken von Anfang an lebendig und authentisch. Besonders Judith und die ältere Marga machen neugierig, weil beide ihre eigenen Schicksale und Verletzungen mit sich tragen.
Inhaltlich verspricht die Geschichte eine berührende Mischung aus Neuanfang, Freundschaft, Verlust und der Frage, ob alte Wunden heilen können. Die ersten Seiten lesen sich angenehm und machen Lust, mehr über die Vergangenheit von Judith, Evi und Marga zu erfahren.
Fazit: Eine gefühlvolle und atmosphärische Leseprobe mit sympathischen Figuren und einem vielversprechenden Thema, die mich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht haben.