Wunderschön melancholisch und schmerzhaft

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schnuck55 Avatar

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Schon der erste Abschnitt zu Marga, die nach einem Unglück wieder Schwimmen geht, hat mich in den Bann gezogen. Hier geht es um zwei Frauen, die beide Schmerzhaftes erlebt haben. Bei Marga ist der Verlust bereits Jahre her, doch immer noch bestimmt er ihre Gewohnheiten. Judiths Leben wurde gerade erst auf den Kopf gestellt, nun ist sie ratlos, planlos. Wer ist sie ohne Ehemann und mit einem Kind, das erwachsen ist? Melancholische Stimmung durchwirkt die Sätze, aber auch schöne Erinnerungen kommen Judith in den Sinn. Die Autorin beschreibt ein wunderschönes Schweden, das vielleicht Trost spendet. Ich bin sehr gespannt, wie es beiden Frauen weiterhin ergeht.