Zwischen Aufbruch und alten Erinnerungen
Schon das Cover von Die Regenschwimmerin hat mich angesprochen. Es wirkt ruhig, harmonisch und gleichzeitig ein wenig melancholisch. Für mich passt es sehr gut zu dem, was ich bisher von der Geschichte mitbekommen habe. Es vermittelt dieses Gefühl von Rückzug und Sehnsucht, das Judith offenbar zurück an den Ort ihrer Kindheit führt.
Auch sprachlich hat mich die Leseprobe schnell erreicht. Romy Fölcks Sprache ist sehr bildhaft, ohne dabei überladen zu wirken. Ich hatte tatsächlich schon nach wenigen Seiten das Gefühl, nicht nur über Judiths Reise zu lesen, sondern irgendwie mit im Auto zu sitzen. Die lange Fahrt von Hamburg Richtung Schweden, die Landschaft, der See und schließlich das kleine rote Gästehaus... vieles entstand beim Lesen ziemlich klar vor meinem inneren Auge.
Dabei beginnt die Geschichte eher leise und traurig. Judith steht an einem Punkt, an dem sich in ihrem Leben einiges verändert hat. Nach fast zwanzig Jahren Ehe ist ihr Mann gegangen und sie versucht nun herauszufinden, wie es für sie weitergehen soll. Ich fand es interessant, sie dabei zu begleiten, wie sie über ihr bisheriges Leben nachdenkt und auch darüber, was vielleicht schiefgelaufen ist. Es fühlt sich nicht so an, als hätte sie schon Antworten auf all diese Fragen. Eher so, als würde sie selbst noch versuchen, ihre Gedanken zu sortieren.
Gleichzeitig liegt über der Rückkehr nach Schweden etwas Unausgesprochenes. Die Insel ist für Judith mit schönen Erinnerungen verbunden, aber eben nicht nur.
Mir gefällt besonders, dass die Leseprobe bisher nicht hektisch wirkt. Stattdessen entsteht eine ruhige Atmosphäre, in die ich mich beim Lesen gerne hineinbegeben habe. Gerade die Mischung aus Landschaft, Erinnerungen und den persönlichen Veränderungen der Figuren macht mich neugierig.
Nach dieser Leseprobe würde ich Die Regenschwimmerin sehr gerne weiterlesen. Ich möchte wissen, was zwischen Judith und Evi damals passiert ist, aber auch, welchen Weg Judith nach dem Ende ihrer Ehe für sich finden wird. Vor allem möchte ich noch länger in diese ruhige, leicht melancholische Atmosphäre eintauchen.
Auch sprachlich hat mich die Leseprobe schnell erreicht. Romy Fölcks Sprache ist sehr bildhaft, ohne dabei überladen zu wirken. Ich hatte tatsächlich schon nach wenigen Seiten das Gefühl, nicht nur über Judiths Reise zu lesen, sondern irgendwie mit im Auto zu sitzen. Die lange Fahrt von Hamburg Richtung Schweden, die Landschaft, der See und schließlich das kleine rote Gästehaus... vieles entstand beim Lesen ziemlich klar vor meinem inneren Auge.
Dabei beginnt die Geschichte eher leise und traurig. Judith steht an einem Punkt, an dem sich in ihrem Leben einiges verändert hat. Nach fast zwanzig Jahren Ehe ist ihr Mann gegangen und sie versucht nun herauszufinden, wie es für sie weitergehen soll. Ich fand es interessant, sie dabei zu begleiten, wie sie über ihr bisheriges Leben nachdenkt und auch darüber, was vielleicht schiefgelaufen ist. Es fühlt sich nicht so an, als hätte sie schon Antworten auf all diese Fragen. Eher so, als würde sie selbst noch versuchen, ihre Gedanken zu sortieren.
Gleichzeitig liegt über der Rückkehr nach Schweden etwas Unausgesprochenes. Die Insel ist für Judith mit schönen Erinnerungen verbunden, aber eben nicht nur.
Mir gefällt besonders, dass die Leseprobe bisher nicht hektisch wirkt. Stattdessen entsteht eine ruhige Atmosphäre, in die ich mich beim Lesen gerne hineinbegeben habe. Gerade die Mischung aus Landschaft, Erinnerungen und den persönlichen Veränderungen der Figuren macht mich neugierig.
Nach dieser Leseprobe würde ich Die Regenschwimmerin sehr gerne weiterlesen. Ich möchte wissen, was zwischen Judith und Evi damals passiert ist, aber auch, welchen Weg Judith nach dem Ende ihrer Ehe für sich finden wird. Vor allem möchte ich noch länger in diese ruhige, leicht melancholische Atmosphäre eintauchen.