Bisschen mehr erwartet
Ich mag Romy Fölck sehr und habe alle Bücher von ihr gelesen. Die Elbmarsch-Krimis waren toll, aber in letzter Zeit gab es nur noch Romane von ihr und auch diese habe ich sehr gern gelesen. Die Regenschwimmerin war sehr vielversprechend vom Klappentext her und fing auch interessant an. Drei Frauen, die sich schon vor vielen Jahren auf der Insel in Schweden begegnet sind und sich nun wiedertreffen.
Judith wurde gerade von ihrem Mann verlassen und braucht dringend Zeit für sich. Sie fährt nach Schweden an den Ort, an dem sie früher mit ihren Eltern Urlaub machte. Ihre damalige beste Freundin Evi befindet sich ebenfalls zufällig dort. Sie ist eine erfolgreiche Malerin, aber eine Krankheit sorgt dafür, dass sie dies bald nicht mehr machen kann. Marga hat sich vor vielen Jahren nach Schweden zurückgezogen, nachdem sie Mann und Tochter verloren hatte. Sie schwimmt am liebsten bei Regen und gibt dem Roman damit den Titel.
Die Kapitel springen zwischen den drei Frauen hin und her, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Aber das Buch beginnt nach einer Weile, sich zu ziehen. Vor allem mit Judith bin ich irgendwie nicht warm geworden. Und irgendwie endet das Buch auch relativ unspektakulär, wenn auch mit einem für mich guten Ende für alle drei Frauen. Aber so ganz überzeugt hat es mich leider nicht.
Judith wurde gerade von ihrem Mann verlassen und braucht dringend Zeit für sich. Sie fährt nach Schweden an den Ort, an dem sie früher mit ihren Eltern Urlaub machte. Ihre damalige beste Freundin Evi befindet sich ebenfalls zufällig dort. Sie ist eine erfolgreiche Malerin, aber eine Krankheit sorgt dafür, dass sie dies bald nicht mehr machen kann. Marga hat sich vor vielen Jahren nach Schweden zurückgezogen, nachdem sie Mann und Tochter verloren hatte. Sie schwimmt am liebsten bei Regen und gibt dem Roman damit den Titel.
Die Kapitel springen zwischen den drei Frauen hin und her, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Aber das Buch beginnt nach einer Weile, sich zu ziehen. Vor allem mit Judith bin ich irgendwie nicht warm geworden. Und irgendwie endet das Buch auch relativ unspektakulär, wenn auch mit einem für mich guten Ende für alle drei Frauen. Aber so ganz überzeugt hat es mich leider nicht.