Ein Zufluchtsort
Eine kleine Insel in Schweden ist für drei Frauen der Zufluchtsort. Marga lebt schon lange hier, Judith kommt aus Hamburg nach einer Trennung und Evi hat gesundheitliche Probleme die ihr Leben als Künstlerin in Frage stellen. Vor Jahrzehnten waren die beiden Frauen schon öfter auf der Insel und beste Freundinnen bis sie sich gestritten haben. Was passiert wenn sie aufeinander treffen, finde sie in ihre alte Bindung zurück oder wird das Verhältnis noch kälter.
Ich mag die Autorin und ihre Figuren, Menschen mit Ecken und Kannten, bereit wenn nötig für einen Neuanfang und ohne viel Gewese um die Vergangenheit. Hier ist es ein anderer Typ Mensch. Evi und Judith sind zwar erfolgreich in ihrem Beruf aber sie zweifeln im Privatleben an sich selber. Auf der einen Seite suchen sie häufig die Schuld für Fehler oder falsche Entscheidungen bei sich selbst, auf der anderen Seite hat aber der Andere Schuld weil er nichts gesagt hat oder zu wenig bzw. zu viel getan hat.
Dieses Hin und Her hat die Dynamik der Geschichte für mich durcheinander gebracht. Auf welcher Seite stehe ich gerade, welche Meinung ist die Richtige, ich geriet genau wie die Protagonistinnen ins Strudeln. Ein neues Leseerlebnis das erstmal verarbeitet werden muss. Auch muss ich die neue Romy Fölck annehmen. Aus dem Bauch heraus würde ich erstmal sagen, die vorherigen Bücher haben mir besser gefallen.
Dieses "Ach, dann habe ich ja doch nicht allein alles falsch gemacht, dieses Aufatmen passt für mich nicht zu erfolgreichen Frauen, die auf ihrem Weg schon augenblicklich erkannt haben das ihre Entscheidung nicht unbedingt gut war.
Ich mag die Autorin und ihre Figuren, Menschen mit Ecken und Kannten, bereit wenn nötig für einen Neuanfang und ohne viel Gewese um die Vergangenheit. Hier ist es ein anderer Typ Mensch. Evi und Judith sind zwar erfolgreich in ihrem Beruf aber sie zweifeln im Privatleben an sich selber. Auf der einen Seite suchen sie häufig die Schuld für Fehler oder falsche Entscheidungen bei sich selbst, auf der anderen Seite hat aber der Andere Schuld weil er nichts gesagt hat oder zu wenig bzw. zu viel getan hat.
Dieses Hin und Her hat die Dynamik der Geschichte für mich durcheinander gebracht. Auf welcher Seite stehe ich gerade, welche Meinung ist die Richtige, ich geriet genau wie die Protagonistinnen ins Strudeln. Ein neues Leseerlebnis das erstmal verarbeitet werden muss. Auch muss ich die neue Romy Fölck annehmen. Aus dem Bauch heraus würde ich erstmal sagen, die vorherigen Bücher haben mir besser gefallen.
Dieses "Ach, dann habe ich ja doch nicht allein alles falsch gemacht, dieses Aufatmen passt für mich nicht zu erfolgreichen Frauen, die auf ihrem Weg schon augenblicklich erkannt haben das ihre Entscheidung nicht unbedingt gut war.