Einfühlsam
Romy Fölck schreibt gefühlvolle Romane. So ist der Neue auch schön geworden.
„Die Regenschwimmerin“ spielt in Schweden und zeigt das Schicksal dreier Frauen.
Die schwedische Natur und die Mentalität der Bewohner ist so perfekt geschildert, das ich Lust bekomme, da auch mal Urlaub zu machen.
Die Regenschwimmerin ist die fünfundsiebzig Marga, die vor dreißig Jahren, ihren Mann und die Tochter, bei einem Fährunglück verloren hat. Seit dem hat sie sich in einer Hütte im Wald vergraben.
Judith und Evie waren als Teenager an dem See mit ihren Eltern in Urlaub. Die Beide n freunden sich an, bis es zu einem Zerwürfnis kam.
Judith wurde plötzlich von ihrem Mann verlassen und kommt hierher zurück.
Und Evi ist erkrankt, das sie ihre Kunst als Malerin nicht mehr ausüben kann.
Die drei Frauen treffen wieder zusammen und wir erfahren von ihrem Leben.
Am meisten war ich von Margas Schicksal gefangen.
Die Autorin versteht es gut, die Emotionen zu erfassen.
Es hat Spaß gemacht diesen -roman zu lesen.