Sich frei schwimmen
Bei diesem Roman hat mich das Cover mit den roten, typisch skandinavischen Bootshäusern am Wasser direkt angesprochen und, da ich auch die vorangegangenen Romane von Romy Fölck sehr gerne gelesen habe, war mein Interesse an dem Buch natürlich gleich geweckt.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Frauen, die sich aus unterschiedlichen Gründen auf einer kleinen Insel bei Stockholm befinden. Judith, die für einen Verlag arbeitet, wurde gerade von ihrem Mann verlassen und kehrt nun dorthin zurück, wo sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht hat. Ihre einst beste Freundin Evi, mittlerweile erfolgreiche Künstlerin mit einer Krankheit, die sie am Malen hindert, ist zufällig ebenfalls zeitgleich dort. Und Marga lebt schon seit der Kindheit der beiden jüngeren Frauen, die mittlerweile Ende 40 sind, dort und geht bei Regen schwimmen. Alle haben sie gemeinsam, dass sie einiges zu verarbeiten haben.
Ich habe die Geschichte um diese drei Protagonistinnen und das, was sie erlebt haben, sehr gerne gelesen. Romy Fölck schreibt so, dass man sich trotz der unterschiedlichen Charaktere gut in alle hineinversetzen kann, und auch die Atmosphäre auf dieser dünn besiedelten Insel im weiteren Umland Stockholms, die aktuell noch nur per Fähre erreichbar ist, wird von ihr sehr gut eingefangen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Frauen, die sich aus unterschiedlichen Gründen auf einer kleinen Insel bei Stockholm befinden. Judith, die für einen Verlag arbeitet, wurde gerade von ihrem Mann verlassen und kehrt nun dorthin zurück, wo sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht hat. Ihre einst beste Freundin Evi, mittlerweile erfolgreiche Künstlerin mit einer Krankheit, die sie am Malen hindert, ist zufällig ebenfalls zeitgleich dort. Und Marga lebt schon seit der Kindheit der beiden jüngeren Frauen, die mittlerweile Ende 40 sind, dort und geht bei Regen schwimmen. Alle haben sie gemeinsam, dass sie einiges zu verarbeiten haben.
Ich habe die Geschichte um diese drei Protagonistinnen und das, was sie erlebt haben, sehr gerne gelesen. Romy Fölck schreibt so, dass man sich trotz der unterschiedlichen Charaktere gut in alle hineinversetzen kann, und auch die Atmosphäre auf dieser dünn besiedelten Insel im weiteren Umland Stockholms, die aktuell noch nur per Fähre erreichbar ist, wird von ihr sehr gut eingefangen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.