Wiedersehen auf der Insel
Judith erlebt den Schock ihres Lebens, als ihr Mann sie nach einer Auseinandersetzung einfach versetzt. Sie macht das, was auch ich und sicher einige andere in solchen Fällen tun: sie haut ab. In ihrem Fall ist das Ziel eines, dass sie seit langem kennt: nämlich der Urlaubsort ihrer Kindheit auf einer kleinen Insel vor Stockholm.
Dort trifft sie zufällig auf ihre Kindheitsfreundin Evi, mit der es damals zum Bruch kam - können sich die beiden nun zusammenraufen? Und einander zur Seite stehen? Denn sie beide und auch Marga, eine Einheimische, die den beiden aus früheren Zeiten bekannt ist, haben ihr Päckchen zu tragen.
Eigentlich müsste das Buch aus meiner Sicht anderes heißen, zum Beispiel so: Die Notizbuchfüllerin, die Malende und die Regenschwimmerin. Die alte Marga ist zumindest in meiner Wahrnehmung diejenige der drei Frauen, die am seltensten im Mittelpunkt steht, auch wenn mit ihr vieles beginnt und auch einiges endet. Aber es sind vor allem Judith und Evi, um die die Handlung kreist, auch wenn auch Marga einige wenige Male im Mittelpunkt steht.
Hier wird nämlich eine Erzähltechnik verwendet, die ich sehr mag: Rückblicke in das Leben von Judith, Evi und ein paar Mal auch Marga. Doch alles bleibt für mich zu sehr an der Oberfläche, so richtig greifen kann ich die drei Frauen und ihr Umfeld leider nicht.
Dort trifft sie zufällig auf ihre Kindheitsfreundin Evi, mit der es damals zum Bruch kam - können sich die beiden nun zusammenraufen? Und einander zur Seite stehen? Denn sie beide und auch Marga, eine Einheimische, die den beiden aus früheren Zeiten bekannt ist, haben ihr Päckchen zu tragen.
Eigentlich müsste das Buch aus meiner Sicht anderes heißen, zum Beispiel so: Die Notizbuchfüllerin, die Malende und die Regenschwimmerin. Die alte Marga ist zumindest in meiner Wahrnehmung diejenige der drei Frauen, die am seltensten im Mittelpunkt steht, auch wenn mit ihr vieles beginnt und auch einiges endet. Aber es sind vor allem Judith und Evi, um die die Handlung kreist, auch wenn auch Marga einige wenige Male im Mittelpunkt steht.
Hier wird nämlich eine Erzähltechnik verwendet, die ich sehr mag: Rückblicke in das Leben von Judith, Evi und ein paar Mal auch Marga. Doch alles bleibt für mich zu sehr an der Oberfläche, so richtig greifen kann ich die drei Frauen und ihr Umfeld leider nicht.