wunderbarer Roman über starke Frauen
Für Judith zählt nur eins – ihre Arbeit im Verlag. Das zumindest behauptet ihr Ehemann Jens und verlangt die Trennung. Kurzentschlossen fährt Judith allein nach Schweden in Urlaub an den Mälarensee. Hier hat sie in ihrer Kindheit gemeinsam mit ihren Eltern glückliche Stunden mit ihrer damaligen besten Freundin Evi verbracht. Ohne es zu ahnen ist auch Evi dort, um über ihr weiteres Leben nachzudenken. Jetzt wo sie die internationale Anerkennung als Malerin geschafft hat, spielt ihr Körper nicht mehr mit.
Seit 30 Jahren haben die beiden sich nicht mehr gesehen, sind damals im Streit auseinander gegangen. Werden die beiden hier in der Abgeschiedenheit inmitten der Natur wieder zueinander finden? Das ist hier der Grundgedanke des Buchs. Aber in mein Herz hat sich eine andere Frau geschlichen. Ganz allein auf sich gestellt lebt Marga in ihrem alten Waldhaus. Evi und Judith kennen sie von früher, hatten damals immer Angst vor dieser zurückgezogen lebenden, wortkargen Frau gehabt. Marga ist nun Mitte siebzig und zunehmend lässt ihr Körper sie das auch spüren und doch geht sie noch immer, am liebsten, wenn es regnet, schwimmen. Trotz der Verluste, die sie im Leben erfahren hat, hat Marga noch immer einen Traum. Sie möchte die Nordlichter tanzen sehen. Aber dahin ist es weit. Wird ihre Kraft ausreichen?
Mich hat dieser neue Roman von Romy Fölck sehr kurzweilig unterhalten und an einigen Stellen auch traurig gestimmt. Ein gelungener Frauenroman, den ich uneingeschränkt weiterempfehle und dem ich 5 Lese-Sterne gebe.
Seit 30 Jahren haben die beiden sich nicht mehr gesehen, sind damals im Streit auseinander gegangen. Werden die beiden hier in der Abgeschiedenheit inmitten der Natur wieder zueinander finden? Das ist hier der Grundgedanke des Buchs. Aber in mein Herz hat sich eine andere Frau geschlichen. Ganz allein auf sich gestellt lebt Marga in ihrem alten Waldhaus. Evi und Judith kennen sie von früher, hatten damals immer Angst vor dieser zurückgezogen lebenden, wortkargen Frau gehabt. Marga ist nun Mitte siebzig und zunehmend lässt ihr Körper sie das auch spüren und doch geht sie noch immer, am liebsten, wenn es regnet, schwimmen. Trotz der Verluste, die sie im Leben erfahren hat, hat Marga noch immer einen Traum. Sie möchte die Nordlichter tanzen sehen. Aber dahin ist es weit. Wird ihre Kraft ausreichen?
Mich hat dieser neue Roman von Romy Fölck sehr kurzweilig unterhalten und an einigen Stellen auch traurig gestimmt. Ein gelungener Frauenroman, den ich uneingeschränkt weiterempfehle und dem ich 5 Lese-Sterne gebe.