Zwischen Erinnerungen, Neuanfängen und Träumen
Die drei Frauen Judith, Evi und Marga treffen auf einer kleinen Insel in den Stockholmer Schären aufeinander.
Judith hat es aus Hamburg dorthin zurückgezogen, da ihr Mann sie nach zwanzig Jahren Ehe verlassen hat und sie einfach etwas Abstand und Ruhe braucht.
Sie und Evi waren als Teenager gut befreundet, bis ihre Freundschaft ein jähes Ende fand. Nun kämpft Evi gegen eine Krankheit, die ihre Existenz als Künstlerin bedroht.
Marga ist deutlich älter als die beiden und hat bereits vor dreißig Jahren ihren Mann und ihre Tochter bei einem Fährunglück verloren. Um irgendwie mit dem Leben wieder klar zu kommen, hat sie begonnen zu schwimmen und das bei jedem Wetter.
Das Buch lebt von der Dynamik zwischen den Protagonistinnen. Jede von ihnen ist auf ihre eigene Art und Weise verletzt und steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Dabei ist Marga diejenige, die Judith und Evi vorlebt, dass aufgeben keine Option ist.
Ich kannte bisher nur die Spannungsromane von Romy Fölck und war überrascht, wie anders dieses Buch ist. Es ist ruhig und atmosphärisch. Die Fäden zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart werden flüssig und ohne unnötiges Drama miteinander verwoben. Dabei fängt die Autorin die Kulisse der schwedischen Natur ein und malt Bilder vor das innere Auge ihrer LeserInnen.
Es ist ein emotionaler Roman, mit dem mich die Autorin davon überzeugt hat, dass sie wesentlich mehr kann als Kriminalromane schreiben.
Judith hat es aus Hamburg dorthin zurückgezogen, da ihr Mann sie nach zwanzig Jahren Ehe verlassen hat und sie einfach etwas Abstand und Ruhe braucht.
Sie und Evi waren als Teenager gut befreundet, bis ihre Freundschaft ein jähes Ende fand. Nun kämpft Evi gegen eine Krankheit, die ihre Existenz als Künstlerin bedroht.
Marga ist deutlich älter als die beiden und hat bereits vor dreißig Jahren ihren Mann und ihre Tochter bei einem Fährunglück verloren. Um irgendwie mit dem Leben wieder klar zu kommen, hat sie begonnen zu schwimmen und das bei jedem Wetter.
Das Buch lebt von der Dynamik zwischen den Protagonistinnen. Jede von ihnen ist auf ihre eigene Art und Weise verletzt und steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Dabei ist Marga diejenige, die Judith und Evi vorlebt, dass aufgeben keine Option ist.
Ich kannte bisher nur die Spannungsromane von Romy Fölck und war überrascht, wie anders dieses Buch ist. Es ist ruhig und atmosphärisch. Die Fäden zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart werden flüssig und ohne unnötiges Drama miteinander verwoben. Dabei fängt die Autorin die Kulisse der schwedischen Natur ein und malt Bilder vor das innere Auge ihrer LeserInnen.
Es ist ein emotionaler Roman, mit dem mich die Autorin davon überzeugt hat, dass sie wesentlich mehr kann als Kriminalromane schreiben.