Die Generation des Friedens
Es ist schon ein bisschen befremdlich zu lesen, wie man sich in den 90ern über das Ende des Kalten Krieges gefreut hat. Mit dem Wissen von heute würde man Jakob und Dwina gerne zurufen: genießt das Gefühl, es dauert nicht all zu lange! In einem angenehmen Schreibstil beschreibt Magnusson vor allem Jakob sehr unterhaltsam und interessant. Sehrt gut gefallen hat mir schon der Prolog, ich bin gespannt, ob Dieter wirklich vergiftet wurde und ob er es schafft, am Leben zu bleiben. Mir gefallen die verschiedenen Orte auf der Welt, die in diesem Rom,an thematisiert werden. Schon auf den ersten Seiten geht es um Italien, Russland und Deutschland. Das macht zusätzlich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.