Historische Umbrüche und tragikomische Verstrickungen

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Kristof Magnussons Roman untersucht die frühen 1990er Jahre als Phase geopolitischer und sozialer Umbrüche, in der individuelle Sehnsüchte auf historische Realität treffen. Durch die Figuren Jakob Dreiser und Dieter Germeshausen werden Themen wie Identität, Täuschung und moralische Ambiguität verhandelt. Die narrative Struktur verknüpft Abenteuer und Komik mit politischem Kontext und erlaubt so eine reflektierte Auseinandersetzung mit Freiheit, Risiko und menschlicher Ambition in einem Zeitalter des Wandels.