Mitreißend

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wolfram Avatar

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Der Prolog reißt die Leserin mit wie ein Wasserfall.
Dieter Germeshausen mit einem Drink an der Bar, er spürt, dass er vergiftet wurde. Jakob Dreiser, ein junger Dichter, verbringt gerade den Abend mit Dieter, offenbar wurde er für irgendetwas engagiert und Dieter überlegt ganz in Ruhe, ob Jakob ihn vergiftet haben könnte.

Die Absurdität der Situation kommt perfekt rüber und man blättert und blättert weiter, um nur weiter der Geschichte folgen zu dürfen.

Wie so oft bei Romanen muss man danach ein paar Gänge zurückschalten und mit Jakob zu einem anderen Zeitpunkt in Rom seinen Erfolg als Dichter feiern. Hier fühlt er sich wohl, kennt tausend Leute deren tausend Geschichten, tanzt durch die Menge, Küsschen hier und Küsschen da.
Aber das Damoklesschwert ist da und wir wollen wissen, wie es weitergeht.