Tragikomisch
Die Reise ans Ende der Geschichte hat mich sofort mit seinem besonderen Ton abgeholt. Die frühen Neunziger wirken hier gleichzeitig euphorisch und absurd, voller Aufbruchsstimmung und leiser Melancholie. Ich mochte sehr, wie Kristof Magnusson historische Umbrüche mit persönlichen Sehnsüchten verknüpft.