Ein etwas anderer Spionageroman
Die Reise ans Ende der Geschichte ist ein etwas anderer Spionageroman. Angesiedelt in den 1990er Jahren, in der Zeit nach dem Kalten Krieg, treffen wir hier auf einen Doppelagenten, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.
Gemeinsam mit ihm und dem etwas unbedarften Poeten Jakob geht es auf eine verrückte Reise von Italien bis nach Kasachstan.
Der Autor hat einen ganz besonderen und wunderbar amüsanten Erzählstil. Das Aufeinandertreffen der verschiedenen, sehr speziellen Charaktere ist gut gelungen. Jeder ist auf seine Art verschroben und im Zusammenspiel kommt es zu wunderbar absurden Dialogen und Situationen.
Diese bewegen sich alle im Spionageumfeld und das auf eine Art, die wirklich nicht vorhersehbar ist und die Realität etwas auf die Schippe nimmt.
Der Roman ist kurzweilig, unterhaltsam, bringt einen zum Schmunzeln und greift doch auch ein sehr reales und ernstes Zeitgefühl auf. Mir hat er gefallen.
Gemeinsam mit ihm und dem etwas unbedarften Poeten Jakob geht es auf eine verrückte Reise von Italien bis nach Kasachstan.
Der Autor hat einen ganz besonderen und wunderbar amüsanten Erzählstil. Das Aufeinandertreffen der verschiedenen, sehr speziellen Charaktere ist gut gelungen. Jeder ist auf seine Art verschroben und im Zusammenspiel kommt es zu wunderbar absurden Dialogen und Situationen.
Diese bewegen sich alle im Spionageumfeld und das auf eine Art, die wirklich nicht vorhersehbar ist und die Realität etwas auf die Schippe nimmt.
Der Roman ist kurzweilig, unterhaltsam, bringt einen zum Schmunzeln und greift doch auch ein sehr reales und ernstes Zeitgefühl auf. Mir hat er gefallen.