Eine heitere Agentengeschichte!
Das Cover des Buches "Die Reise ans Ende der Geschichte" von Kristof Magnusson sticht einem sofort ins Auge und man hört im Hintergrund förmlich die in einem Cocktailglas abgebildeten Eiswürfel klingen.
Anfang der 90er Jahre in Rom findet ein Empfang in der russischen Botschaft, eine Gartenparty, statt. Vor Kurzem war die Botschaft noch Sowjets Territorium, aber die Mauer ist ja gefallen, der kalte Krieg ist vorbei und der Protagonist Dieter Germeshausen ist deutscher Agent, der unter anderem Überläufern aus der Sowjetunion neue Identitäten besorgte, aber jetzt mehr oder weniger überflüssig ist. Deshalb rekrutiert er auf dieser Gartenparty einen jungen deutschen, momentan sehr bekannten, sehr beliebten und angesagten Lyriker namens Jakob Dreiser, um mit diesem ein "Ding" in Kasachstan zu drehen.
Und dort beginnt eine wirklich witzige, satirische und heitere Geschichte, deren Hintergrund mit Blick auf die heutigen Ereignisse doch auch sehr tiefgründig ist.
Anfang der 90er Jahre in Rom findet ein Empfang in der russischen Botschaft, eine Gartenparty, statt. Vor Kurzem war die Botschaft noch Sowjets Territorium, aber die Mauer ist ja gefallen, der kalte Krieg ist vorbei und der Protagonist Dieter Germeshausen ist deutscher Agent, der unter anderem Überläufern aus der Sowjetunion neue Identitäten besorgte, aber jetzt mehr oder weniger überflüssig ist. Deshalb rekrutiert er auf dieser Gartenparty einen jungen deutschen, momentan sehr bekannten, sehr beliebten und angesagten Lyriker namens Jakob Dreiser, um mit diesem ein "Ding" in Kasachstan zu drehen.
Und dort beginnt eine wirklich witzige, satirische und heitere Geschichte, deren Hintergrund mit Blick auf die heutigen Ereignisse doch auch sehr tiefgründig ist.