gelungener Spionageroman von Bestsellerautor Kristof Magnusson
Hinter dem Titel „Die Reise ans Ende der Welt“ verbirgt sich der neuste Roman von Bestsellerautor Kristof Magnusson. Es handelt sich hierbei um einen Spionageroman Anfang der 90er-Jahre. Insgesamt 288 Seiten umfasst die gebundene Hardcoverausgabe aus dem Klett-Cotta-Verlag.
Zur Handlung: Anfang der 90er-Jahre ist der kalte Krieg vorbei und die Welt eine Verheißung. Die russische Botschaft hat zu einem Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen eingeladen. Dort trifft der Dichter Jakob Dreiser auf den Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagenten Dieter Germeshausen. Letztgenannter rekrutiert den jungen Dichter als Tarnung für seinen letzten großen Coup. Denn Germeshausen muss untertauchen – und das ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist.
Autor Kristof Magnusson hat sich in „Die Reise ans Ende der Welt“ eine herrlich abstruse und turbulente Geschichte ausgedacht. Sehnsüchte, Täuschungen und unerwartete Wendungen beleben die Handlung auf unterhaltsame Art und Weise. Der Schreibstil von Magnusson ist angenehm leichtfüßig und lässt den Leser schon nach wenigen Seiten in der Geschichte regelrecht versinken.
Die einzelnen Charaktere sind mit vielen verschiedenen Details versehen und einer schräger als der andere. Doch genau das gibt dem Buch seinen gewissen Charme.
Die Spionagegeschichte an sich ist im Hinblick auf historische und politische Aspekte kompetent recherchiert.
Das Ende hat mir persönlich gut gefallen und hat mich mit einem Schmunzeln zurückgelassen. So vergebe ich gerne fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Zur Handlung: Anfang der 90er-Jahre ist der kalte Krieg vorbei und die Welt eine Verheißung. Die russische Botschaft hat zu einem Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen eingeladen. Dort trifft der Dichter Jakob Dreiser auf den Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagenten Dieter Germeshausen. Letztgenannter rekrutiert den jungen Dichter als Tarnung für seinen letzten großen Coup. Denn Germeshausen muss untertauchen – und das ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist.
Autor Kristof Magnusson hat sich in „Die Reise ans Ende der Welt“ eine herrlich abstruse und turbulente Geschichte ausgedacht. Sehnsüchte, Täuschungen und unerwartete Wendungen beleben die Handlung auf unterhaltsame Art und Weise. Der Schreibstil von Magnusson ist angenehm leichtfüßig und lässt den Leser schon nach wenigen Seiten in der Geschichte regelrecht versinken.
Die einzelnen Charaktere sind mit vielen verschiedenen Details versehen und einer schräger als der andere. Doch genau das gibt dem Buch seinen gewissen Charme.
Die Spionagegeschichte an sich ist im Hinblick auf historische und politische Aspekte kompetent recherchiert.
Das Ende hat mir persönlich gut gefallen und hat mich mit einem Schmunzeln zurückgelassen. So vergebe ich gerne fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung!