Kein James Bond
Ich weiß, was uns das Agentenkino vermittelt, ist weit ab der Normalität, geschweige denn Realität. Ich habe auch keine absurden Gadgets oder schnellen Autos mit Schleudersitz erwartet. Etwas mehr Spannung und Drive hätte ich mir aber schon gewünscht.
Dabei fängt die Story um BND-Außendienstmitarbeiter Germeshausen gut an, der auf einer Party der Sowjets in Rom den deutschen Vorzeigepoeten anwirbt.
Die Mauer ist gefallen, das politische Niemandsland zwischen Ost und West hängt in der Schwebe. Alle sind zum Aufbruch bereit.
Das Setting ist spannend, hat Potential und wird auch mit interessanten Figuren gefüttert. Aber der Autor nutzt das leider so gar nicht aus.
Stattdessen plätschert die Geschichte dahin, dreht ein paar irre Pirouetten und kommt trotzdem nicht ans Ziel. Oder das Ziel wird den Leser nicht offenbart. Mir jedenfalls hat sich das Ende nicht erschlossen.
Dabei fängt die Story um BND-Außendienstmitarbeiter Germeshausen gut an, der auf einer Party der Sowjets in Rom den deutschen Vorzeigepoeten anwirbt.
Die Mauer ist gefallen, das politische Niemandsland zwischen Ost und West hängt in der Schwebe. Alle sind zum Aufbruch bereit.
Das Setting ist spannend, hat Potential und wird auch mit interessanten Figuren gefüttert. Aber der Autor nutzt das leider so gar nicht aus.
Stattdessen plätschert die Geschichte dahin, dreht ein paar irre Pirouetten und kommt trotzdem nicht ans Ziel. Oder das Ziel wird den Leser nicht offenbart. Mir jedenfalls hat sich das Ende nicht erschlossen.