Leider nur ein kleines Abenteuer

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funsinn Avatar

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Leider nur ein kleines Abenteuer

Der bekannte Autor Kristof Magnusson hat mit seinem neuen Roman “Die Reise ans Ende der Geschichte” einen unvergleichlichen Abenteuerroman geschrieben.
So jedenfalls steht es auf der Umschlagseite. Nun war ich natürlich gespannt und überrascht, dass bereits der Prolog das Ende einer Hauptfigur erzählt.
Die ersten Kapitel waren schnell gelesen, da eigentlich recht flüssig erzählt. Aber so richtig “Spannung” oder “Abenteuer” kam nicht auf. Die Geschichte beginnt in der russischen Botschaft in Rom, wo ein Doppelagent bei einer Party auf einen Dichter trifft.
Diesen will der Agent für seinen letzten großen Coup gewinnen. Das klingt recht interessant, aber die Story kommt nur langsam voran. Und ist nach rund 280 Seiten auch wieder vorbei. Ich war etwas enttäuscht und hätte mir aufgrund des Klappentextes mehr erwartet.