Nicht so meins

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brauneye Avatar

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Zum Inhalt:
Anfang der neunziger Jahre steht die Welt vor einem hoffnungsvollem Neuanfang. Während Jakob Dreiser als junger Dichter gefeiert wird, muss Dieter Germeshausen als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent untertauchen. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt wo er verliebt ist. Er braucht einen Plan und um ihn umzusetzen benötigt er Jakob Dreiser als perfekte Tarnung.
Meine Meinung:
Ich habe irgendwann völlig den Bezug zur Story verloren, spätestens als die Story nach Kasachstan wechselte, war ich irgendwie raus. Lag aber vermutlich auch daran, dass ich etwas völlig anderes vom Buch erwartet hatte. Ich hatte eher trotz der Friedensbemühungen in den neunziger Jahren und des Klappentextes einen spannenden Agentenroman erwartet, aber irgendwie war das Buch so völlig anders und hat mich irgendwie nicht eingefangen. Dennoch fand ich Teile des Buches nicht schlecht. Gerade Jakob fand ich als Figur nicht schlecht.
Fazit:
Nicht so meins