schräge Zeitreise

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern
book_bee Avatar

Von

Mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ erzählt Kristof Magnusson von einer Zeit, in der die Welt voller Möglichkeiten war. Er zeigt Menschen, die an große Ideen glauben, aber immer wieder an der Wirklichkeit scheitern.
Der Roman spielt in einer Zeit des Umbruchs. Alte Sicherheiten verschwinden, neue Chancen entstehen – aber niemand weiß genau, wie man sie nutzen soll. Im Mittelpunkt stehen drei sehr unterschiedliche Figuren. Ein Doppelagent, der in Kasachstan noch einmal ganz groß abkassieren will. Ein Dichter, der hofft, endlich aus seinem langweiligen Leben auszubrechen und ein echtes Abenteuer zu erleben. Und eine Italienischlehrerin, die versucht, das Schlimmste zu verhindern und irgendwie Ordnung in das Chaos zu bringen. Alle drei sind auf ihre Weise getrieben von Hoffnung, Angst und dem Wunsch, ihrem Leben Bedeutung zu geben.

Der schräge Humor, der in dem Buch verpackt ist, ist leider absolut nicht meines. Auch bin ich kein Fan der historischen Fiktion, so wie es hier verarbeitet wurde. Mich konnte das Buch daher nicht überzeugen.