Sehr turbulent, spannend und unterhaltsam
„Die Reise ans Ende der Geschichte“ ist ein wirklich außergewöhnlicher Spionagethriller des deutsch-isländischen Autors Kristof Magnusson.
Die Handlung beginnt in den 90er Jahren, der Eiserne Vorhang ist gefallen und Europa sortiert sich gerade neu. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent unterwegs war, ist dies eine Katastrophe. Er ist quasi arbeitslos und er muss untertauchen. Aber er hat einen Plan. Dazu benötigt er den Dichter Jakob Dreiser, der gut mit Worten umgehen kann und über zahlreiche Kontakte verfügt. Jakob wittert in Dieters Plänen ein Abenteuer.
Der Schreibstil von Kristof Magnusson ist lebendig, frisch und humorvoll. Er nimmt seine Leser mit auf eine abenteuerliche Reise mit vielen unglaublichen Momenten und absurden Situationen.
Dieter und Jakob sind zwei sehr unterschiedliche Protagonisten und die beiden gemeinsam zu erleben macht einfach Spaß.
Es ist klar, dass hier vieles übertrieben ist und total überspitzt dargestellt wird. Aber genau das macht diesen wendungsreichen, brillant erzählten Roman aus.
Bis kurz vor Ende war dies für mich ein richtiges Highlight und ich war überzeugt davon, dass ich 5 Sterne vergeben würde. Leider blieben dann einige Fragen ungeklärt, so dass ich ein wenig ratlos zurückgeblieben bin.
Dennoch ist es ein kurzweiliger, abenteuerlicher und äußerst unterhaltsamer Roman, den ich gerne gelesen habe.
Die Handlung beginnt in den 90er Jahren, der Eiserne Vorhang ist gefallen und Europa sortiert sich gerade neu. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent unterwegs war, ist dies eine Katastrophe. Er ist quasi arbeitslos und er muss untertauchen. Aber er hat einen Plan. Dazu benötigt er den Dichter Jakob Dreiser, der gut mit Worten umgehen kann und über zahlreiche Kontakte verfügt. Jakob wittert in Dieters Plänen ein Abenteuer.
Der Schreibstil von Kristof Magnusson ist lebendig, frisch und humorvoll. Er nimmt seine Leser mit auf eine abenteuerliche Reise mit vielen unglaublichen Momenten und absurden Situationen.
Dieter und Jakob sind zwei sehr unterschiedliche Protagonisten und die beiden gemeinsam zu erleben macht einfach Spaß.
Es ist klar, dass hier vieles übertrieben ist und total überspitzt dargestellt wird. Aber genau das macht diesen wendungsreichen, brillant erzählten Roman aus.
Bis kurz vor Ende war dies für mich ein richtiges Highlight und ich war überzeugt davon, dass ich 5 Sterne vergeben würde. Leider blieben dann einige Fragen ungeklärt, so dass ich ein wenig ratlos zurückgeblieben bin.
Dennoch ist es ein kurzweiliger, abenteuerlicher und äußerst unterhaltsamer Roman, den ich gerne gelesen habe.