Skurril-sympathische Agentenpersiflage
Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ eine geistreiche Parodie der traditionellen Agententhriller wunderbar gelungen.
Immer neue Wendungen und scheinbar zufällige Begebenheiten trieben den Roman in rasantem Tempo voran und mir wurde es bei der Lektüre nie langweilig. Die schrullig überzeichneten, oftmals skurrilen, aber dennoch treffend beschriebenen Charaktere und Situationen machten das Buch zu einem spannenden und gleichzeitig unterhaltsamen Lesespaß.
Ich bewunderte die Einfälle des Autors und auch seine Fähigkeit, den Zeitgeist der 1990er Jahre so authentisch wiederzugeben. Ich fühlte mich durch seine Beschreibungen selbst in diese Epoche des Umbruchs zurückversetzt und einige Details, die ich bereits vergessen hatte, lebten intensiv wieder auf.
Das Genre des Agententhrillers wurde vom Autor gekonnt, intelligent und mit einem Augenzwinkern auf die Schaufel genommen und ich genoss die sprachliche Feinheit und Spielfreude des Autors sehr.
Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einer in den 1990er Jahren angesiedelten, gekonnt gemachten Agentenpersiflage ist, dem sei „Die Reise ans Ende der Geschichte“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich intelligent und kurzweilig unterhalten und vergebe gerne meine Leseempfehlung.
Dem Autor ist mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ eine geistreiche Parodie der traditionellen Agententhriller wunderbar gelungen.
Immer neue Wendungen und scheinbar zufällige Begebenheiten trieben den Roman in rasantem Tempo voran und mir wurde es bei der Lektüre nie langweilig. Die schrullig überzeichneten, oftmals skurrilen, aber dennoch treffend beschriebenen Charaktere und Situationen machten das Buch zu einem spannenden und gleichzeitig unterhaltsamen Lesespaß.
Ich bewunderte die Einfälle des Autors und auch seine Fähigkeit, den Zeitgeist der 1990er Jahre so authentisch wiederzugeben. Ich fühlte mich durch seine Beschreibungen selbst in diese Epoche des Umbruchs zurückversetzt und einige Details, die ich bereits vergessen hatte, lebten intensiv wieder auf.
Das Genre des Agententhrillers wurde vom Autor gekonnt, intelligent und mit einem Augenzwinkern auf die Schaufel genommen und ich genoss die sprachliche Feinheit und Spielfreude des Autors sehr.
Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einer in den 1990er Jahren angesiedelten, gekonnt gemachten Agentenpersiflage ist, dem sei „Die Reise ans Ende der Geschichte“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich intelligent und kurzweilig unterhalten und vergebe gerne meine Leseempfehlung.