Spiel mit dem Feuer
Kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion:
Ein Dichter und Liebhaber der russischen Sprache wird unverhofft wichtiger Teil halbseidener Machenschaften. Dabei machen ihn seine kommunikativen Fähigkeiten zu einem wertvollen Akteur.
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Ich bekomme interessante Einblicke zu Chancen und Schwierigkeiten, die der Fall des Eisernen Vorhangs mit sich brachte, verpackt in einen kurzweiligen Roman.
Der Wechsel der Erzählperspektiven bringt dabei eine Leichtigkeit mit sich, humorvolle Vergleiche machen die eigentlich nüchterne Handlung sehr unterhaltsam.
Besonders gut hat mir der sehr symphatische Hauptcharakter gefallen, der durch und durch positiv gestimmt ist (ich lese sehr gerne von Optimisten :-)).
Weniger gut hat mir der eher flache Spannungsbogen gefallen, der trotz unerwarteter Wendungen nicht so richtig in Fahrt kommt. Auch das sehr offen gehaltene Ende hat mich nicht so richtig abgeholt.
Nichts desto trotz empfehle ich diesen Roman all denen, die gerne Geschichten im realen Kontext lesen.
Ein Dichter und Liebhaber der russischen Sprache wird unverhofft wichtiger Teil halbseidener Machenschaften. Dabei machen ihn seine kommunikativen Fähigkeiten zu einem wertvollen Akteur.
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Ich bekomme interessante Einblicke zu Chancen und Schwierigkeiten, die der Fall des Eisernen Vorhangs mit sich brachte, verpackt in einen kurzweiligen Roman.
Der Wechsel der Erzählperspektiven bringt dabei eine Leichtigkeit mit sich, humorvolle Vergleiche machen die eigentlich nüchterne Handlung sehr unterhaltsam.
Besonders gut hat mir der sehr symphatische Hauptcharakter gefallen, der durch und durch positiv gestimmt ist (ich lese sehr gerne von Optimisten :-)).
Weniger gut hat mir der eher flache Spannungsbogen gefallen, der trotz unerwarteter Wendungen nicht so richtig in Fahrt kommt. Auch das sehr offen gehaltene Ende hat mich nicht so richtig abgeholt.
Nichts desto trotz empfehle ich diesen Roman all denen, die gerne Geschichten im realen Kontext lesen.