Spionage mit viel Klamauk
Rom ist Anfang der 90er Jahre nicht nur nur ein Anziehungspunkt für Touristen, sondern auch Treffpunkt der Diplomatie und von Geheimdiensten. Mittendrin statt nur dabei ist Dieter Germeshausen, der als Doppelagent ein besonders gefährliches Spiel spielt. Ganz unverhofft wird der junge Dichter Jakob Dreiser plötzlich Teil dieses Kosmos. Gemeinsam mit Germeshausen wird er in eine gefährliche Mission verwickelt.
Kristof Magnusson hat mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ einen herrlich unterhaltsamen Spionageroman veröffentlicht, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt.
Wer also einen ganz ernsthaften Agententhriller sucht, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Hauptfiguren sind alle etwas überzeichnet und bieten recht wenig Identifikationspotential. Was sie dafür umso mehr bieten ist Unterhaltung. Ich habe mich von der ersten Seite an köstlich amüsiert. Tatsächlich ist das aber auch die kleine Schwäche des Romans. Mir fehlte ein wenig Tiefgang, es ist schon alles sehr klamaukig.
Wer den Film „OSS 117 - Der Spion, der sich liebte“ kennt, der wird Kristof Magnussons „Die Reise ans Ende der Geschichte lieben.
Kristof Magnusson hat mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ einen herrlich unterhaltsamen Spionageroman veröffentlicht, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt.
Wer also einen ganz ernsthaften Agententhriller sucht, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Hauptfiguren sind alle etwas überzeichnet und bieten recht wenig Identifikationspotential. Was sie dafür umso mehr bieten ist Unterhaltung. Ich habe mich von der ersten Seite an köstlich amüsiert. Tatsächlich ist das aber auch die kleine Schwäche des Romans. Mir fehlte ein wenig Tiefgang, es ist schon alles sehr klamaukig.
Wer den Film „OSS 117 - Der Spion, der sich liebte“ kennt, der wird Kristof Magnussons „Die Reise ans Ende der Geschichte lieben.