Tragikomik meets James Bond
Drei Sterne scheinen vielleicht etwas wenig, dafür dass ich dieses Buch per se nicht schlecht fand. Ich fand es sogar recht gut geschrieben; und an einigen Stellen musste ich schmunzeln, ob der tragikomischen Szenen.
Dennoch... die Geschichte plätscherte so dahin und vermutlich war es das Cover, dass in mir Assoziationen mit einer Agentenstory und/oder einem Kriminalroman hervorrief und die nicht erfüllt wurden. Denn bei "Die Reise ans Ende der Geschichte" handelt es sich (laut Klappentext) um einen Abenteuerroman - mit Fokus auf den doch sehr unterschiedlichen Charakteren.
Es gab einen roten Faden und auch die Idee dahinter, nämlich dass Jakob Dreiser, ein international gefeierter Dichter, sich plötzlich in einer Agentenrolle wiederfindet, war gut. Aber vor Spannung vom Hocker gehauen, hat es mich nicht. Und da ich das Buch nach dem Lesen mit einem leicht ernüchterten "Hm" zur Seite gelegt habe, gibt es nur 3 Sterne von mir.
Dennoch... die Geschichte plätscherte so dahin und vermutlich war es das Cover, dass in mir Assoziationen mit einer Agentenstory und/oder einem Kriminalroman hervorrief und die nicht erfüllt wurden. Denn bei "Die Reise ans Ende der Geschichte" handelt es sich (laut Klappentext) um einen Abenteuerroman - mit Fokus auf den doch sehr unterschiedlichen Charakteren.
Es gab einen roten Faden und auch die Idee dahinter, nämlich dass Jakob Dreiser, ein international gefeierter Dichter, sich plötzlich in einer Agentenrolle wiederfindet, war gut. Aber vor Spannung vom Hocker gehauen, hat es mich nicht. Und da ich das Buch nach dem Lesen mit einem leicht ernüchterten "Hm" zur Seite gelegt habe, gibt es nur 3 Sterne von mir.