Zwei schräge Spione im Einsatz

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Im Buch „Die Reise bis ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson lernen wir Dieter Germeshausen kennen, der als Doppelagent im Einsatz ist. Unterstützt wird er von Jakob Deiser einem 25 jährigen Dichter, der von Germeshausen rekrutiert wurde. Die Geschichte spielt in den 90iger Jahren kurz nach Ende des Kalten Krieges. Russland öffnet sich für den Westen und Germeshausen will ein letztes Geschäft abschließen um sich anschließend mit seiner Partnerin zur Ruhe setzen zu können. Die Handlung ist mehr als abstrus und schräg aber unbedingt auch unterhaltsam. Wer sich auf einen klassischen Agentenroman eingestellt hat, der wird enttäuscht sein. Schade fand ich, dass das Ende offengeblieben ist, daher wird es vermutlich eine Fortsetzung für das ungewöhnliche Duo geben. Mir hat das Buch gut gefallen, aber ich glaube, dass es nicht jeden Geschmack treffen wird.