Drei starke Frauen
"Die Riesinnen" hat mich auf eine ganz besondere Art berührt und begeistert. Nicht laut und umwerfend, sondern zart und schön. Es erzählt die Geschichte von drei Frauen, Großmutter, Mutter, Tochter. Jede von ihnen erleben wir in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens, erst die Geschichte der Großmutter, dann die der Mutter, dann die der Tochter. Drei unterschiedliche Charaktere, die jede ihre eigenen Herausforderungen im Leben meistert, mit einer bewundernswerten Ruhe und Resilienz. Das Leben ist eben so, wie es ist, was soll man da jammern?
Dabei geht es um Ausgrenzung und Zusammenhalt, das Finden und Gehen des eigenen Weges und der Frage, ob sich Freiheit und Heimat gegenseitig ausschließen oder wunderbar ergänzen.
Besonders interessant fand ich es auch, jeweils die vorangehende Generation erst direkt zu begleiten und dann später durch die Augen der Tochter (und Enkelin) zu sehen. Liese, Cora und Eva sind mir wirklich ans Herz gewachsen und ich wünsche ihnen alles Gute für ihr weiteres fiktives Leben.
Dabei geht es um Ausgrenzung und Zusammenhalt, das Finden und Gehen des eigenen Weges und der Frage, ob sich Freiheit und Heimat gegenseitig ausschließen oder wunderbar ergänzen.
Besonders interessant fand ich es auch, jeweils die vorangehende Generation erst direkt zu begleiten und dann später durch die Augen der Tochter (und Enkelin) zu sehen. Liese, Cora und Eva sind mir wirklich ans Herz gewachsen und ich wünsche ihnen alles Gute für ihr weiteres fiktives Leben.