Ein absolutes Highlight
Wenn man in den ersten Tagen des neuen Jahres schon ein Jahreshighlight in den Händen hält, ist das etwas ganz besonderes. Mit "Riesinnen" ist Hannah Häffner eine Geschichte gelungen, die mich ab den ersten Zeilen nicht mehr losgelassen hat. Sie erzählt in ihrem Roman die Geschichte dreier Frauen, dreier Generationen. Dabei kommt jede von ihnen nacheinander zu Wort, sodass die Hauptfigur oder der Fokus von einer Frau zur anderen wechselt. Auf diese Weise begleitet man im Grunde eine ganze Familie bzw. einen weiblichen Strang davon und erlebt verschiedene Zeiten mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Zwängen und Konventionen mitten im Schwarzwald.
Die drei Protagonistinnen Liese (Großmutter), Cora (Mutter und Tochter) und Eva (Tochter und Enkelin) haben mich jede auf ihre eigene Art und Weise beeindruckt und tief berührt. Jede von ihnen hat mit den eigenen Vorstellungen vom Leben und Sein zu kämpfen, ihrem Verhältnis zur Gesellschaft und der Art und Weise wie sie leben möchte. Am Ende findet jede von ihnen jedoch ihren Platz.
Dabei sind die Beziehungen der Frauen untereinander so authentisch, dass ich wirklich häufig dachte, reale Personen vor mir zu haben. Am Ende des Lesens war ich fast schon ergriffen und definitiv traurig, diese Familiengeschichte nicht noch weiter begleiten zu dürfen.
Die drei Protagonistinnen Liese (Großmutter), Cora (Mutter und Tochter) und Eva (Tochter und Enkelin) haben mich jede auf ihre eigene Art und Weise beeindruckt und tief berührt. Jede von ihnen hat mit den eigenen Vorstellungen vom Leben und Sein zu kämpfen, ihrem Verhältnis zur Gesellschaft und der Art und Weise wie sie leben möchte. Am Ende findet jede von ihnen jedoch ihren Platz.
Dabei sind die Beziehungen der Frauen untereinander so authentisch, dass ich wirklich häufig dachte, reale Personen vor mir zu haben. Am Ende des Lesens war ich fast schon ergriffen und definitiv traurig, diese Familiengeschichte nicht noch weiter begleiten zu dürfen.