Freiheit, Heimat und Wurzeln
Liese wird von allen Leuten im Schwarzwalddorf Wittenmoos nur die "Riesin" genannt. Sie überragt alle, ist hager und hat kupferrotes Haar. Sie will so recht nicht in den Ort passen. Alle Wege in ihren Gedanken führen weg von Wittenmoos. Und doch bleibt sie verwurzelt an diesem Ort und verwurzelt in der unglücklichen Ehe mit Bernhard, der sich nichts sehnlicher als einen Sohn wünscht. Liese bekommt ein Mädchen, Cora. Sie ist Liese wie aus dem Gesicht geschnitten und Liese liebt dieses Kind über alles. Dabei bereitet Cora ihr soviel Kummer. In der Grundschule in Wittenmoos passt sie nicht zu den anderen Kindern, findet keine Freunde und wird gehänselt. Erst im Gymnasium geht sie ihren Weg, begehrt auf und träumt von der großen Freiheit in der weiten Welt. Nach dem Abitur fährt sie mit einem Interrail Ticket los, um die Freiheit zu leben.
Und dann gibt es noch Eva, Coras Tochter. Angepasster, gefälliger. Auch sie wagt sich nach dem Abitur in die Welt. Aber mit Wehmut. Sie hängt an ihren Wurzeln im Schwarzwald.
Die drei Frauen begleiten uns durch den Roman. Jede geht anders mit den Themen Freiheit und Wurzeln um und scheint am Ende doch zufrieden, mit dem was geworden ist.
Nicht unerwähnt möchte ich die Nebenfiguren lassen.
Liese:
Der Franz, der ihr soviel bedeutet. Aber es darf nicht sein, was nicht sein darf.
Die Margret und das Babettchen, um die sich ein Geheimnis rankt.
Der Richard, den sie nur einmal getroffen hat und der immer davon überzeugt war, dass sie aus Wittenmoos raus soll.
Cora:
Mette, die ihr die Welt gezeigt hat.
Giosuè, mit dem sie einen Sommer in Italien verbracht hat.
Eva:
Johannes, der nicht nach Wittenmoos und sie nicht nach Stuttgart gepasst hat.
Dan, der Zimmermann, der einfach da war.
Wittenmoos und der Wald, die beide eine große Rolle im Leben von Liese, Cora und Eva spielen.
Mein Fazit: Ich habe den Roman geliebt. Die drei Frauen, die mit Sturheit und Zähigkeit, jede für sich, einen Weg und eine Haltung zu ihrer Heimat und zu ihrem Leben finden.
Die Sprache ist wunderschön. Auf jeder Seite habe ich Zitate gefunden, die mich nicht losgelassen haben.
Lest sie, "Die Riesinnen", von mir gibt es eine große Leseempfehlung!!!
Und dann gibt es noch Eva, Coras Tochter. Angepasster, gefälliger. Auch sie wagt sich nach dem Abitur in die Welt. Aber mit Wehmut. Sie hängt an ihren Wurzeln im Schwarzwald.
Die drei Frauen begleiten uns durch den Roman. Jede geht anders mit den Themen Freiheit und Wurzeln um und scheint am Ende doch zufrieden, mit dem was geworden ist.
Nicht unerwähnt möchte ich die Nebenfiguren lassen.
Liese:
Der Franz, der ihr soviel bedeutet. Aber es darf nicht sein, was nicht sein darf.
Die Margret und das Babettchen, um die sich ein Geheimnis rankt.
Der Richard, den sie nur einmal getroffen hat und der immer davon überzeugt war, dass sie aus Wittenmoos raus soll.
Cora:
Mette, die ihr die Welt gezeigt hat.
Giosuè, mit dem sie einen Sommer in Italien verbracht hat.
Eva:
Johannes, der nicht nach Wittenmoos und sie nicht nach Stuttgart gepasst hat.
Dan, der Zimmermann, der einfach da war.
Wittenmoos und der Wald, die beide eine große Rolle im Leben von Liese, Cora und Eva spielen.
Mein Fazit: Ich habe den Roman geliebt. Die drei Frauen, die mit Sturheit und Zähigkeit, jede für sich, einen Weg und eine Haltung zu ihrer Heimat und zu ihrem Leben finden.
Die Sprache ist wunderschön. Auf jeder Seite habe ich Zitate gefunden, die mich nicht losgelassen haben.
Lest sie, "Die Riesinnen", von mir gibt es eine große Leseempfehlung!!!