Heimat
Heimat kann etwas Beengendes sein, etwas Bedrückendes, etwas Erstickendes, das einen hindert Flügel zu entwickeln. Heimat kann aber auch das warme Nest sein, das starke Fundament von dem aus man seine Flügel breit machen kann.
Von Heimat ist die Rede, ihrer Veränderung im Laufe der Zeit, davon welche bestimmende Rolle sie spielt im Leben von drei Frauen einer Familie, Großmutter, Mutter und Tochter. Alle hätten gehen können, aber alle sind geblieben. Die Heimat ist fest verwurzelt in ihren Herzen.
Das unspektakuläre Leben dieser drei Frauen in einem Schwarzwalddorf ist das Thema von Hannah Häffner.
Die Autorin schreibt in einfachen, kraftvollen Sätzen, klar wie Wasser. Erkenntniss und Reflexion bringt sie auf den Punkt, fundamentale Wahrheiten, die den meisten Menschen, erkannt oder unerkannt begegnen. Kein falsches Pathos, kein Krümel Esoterik, die reine Kraft und Ausstrahlung der Natur des Waldes schreibt sie in bewegend poetischen Worten. Das Buch hat auch ein paar Längen und Schwächen, wie das Leben selbst.
Einer der unzähligen Sätze, die meines Erachtens des Zitierens würdig sind.
S.394: "Jeder Mensch hat das Recht, über den Tod hinaus zu existieren. Niemand hat das Recht auf ein Leben ohne die Toten."
Von Heimat ist die Rede, ihrer Veränderung im Laufe der Zeit, davon welche bestimmende Rolle sie spielt im Leben von drei Frauen einer Familie, Großmutter, Mutter und Tochter. Alle hätten gehen können, aber alle sind geblieben. Die Heimat ist fest verwurzelt in ihren Herzen.
Das unspektakuläre Leben dieser drei Frauen in einem Schwarzwalddorf ist das Thema von Hannah Häffner.
Die Autorin schreibt in einfachen, kraftvollen Sätzen, klar wie Wasser. Erkenntniss und Reflexion bringt sie auf den Punkt, fundamentale Wahrheiten, die den meisten Menschen, erkannt oder unerkannt begegnen. Kein falsches Pathos, kein Krümel Esoterik, die reine Kraft und Ausstrahlung der Natur des Waldes schreibt sie in bewegend poetischen Worten. Das Buch hat auch ein paar Längen und Schwächen, wie das Leben selbst.
Einer der unzähligen Sätze, die meines Erachtens des Zitierens würdig sind.
S.394: "Jeder Mensch hat das Recht, über den Tod hinaus zu existieren. Niemand hat das Recht auf ein Leben ohne die Toten."