Mütter und Töchter
Sie sind groß, dünn, fast knochig, haben auffallend rötliche Haare und stechen einfach heraus. Im ihrem kleinen Schwarzwälder Dorf heben sie sich nicht nur äußerlich ab, auch so will man lieber nichts mit ihnen zu tun haben. Dabei sind "Die Riesinnen" Liese, Cora und Eva einfach nur gestandene starke Frauen, die auch standhaft bleiben wenn es mal unbequem wird.
Über drei Generationen lässt Hannah Häffner den Leser in ihrem Roman an der Entwicklung der "Riesinnen" teilhaben. Zu kämpfen haben sie gegen die Bewohner des Dorfes, allerlei Ungerechtigkeiten, aber manchmal auch gegeneinander. Denn es polarisiert zwischen ihnen, Mütter und Töchter sind selten einer Meinung und doch halten sie am Ende zusammen. Besonders gefallen hat mir die Verschiedenheit der Charaktere. Man kann eine Art Veränderung über die Epochen sehen und doch haben sie alle drei den starken Willen und die Kraft gemeinsam.
Über drei Generationen lässt Hannah Häffner den Leser in ihrem Roman an der Entwicklung der "Riesinnen" teilhaben. Zu kämpfen haben sie gegen die Bewohner des Dorfes, allerlei Ungerechtigkeiten, aber manchmal auch gegeneinander. Denn es polarisiert zwischen ihnen, Mütter und Töchter sind selten einer Meinung und doch halten sie am Ende zusammen. Besonders gefallen hat mir die Verschiedenheit der Charaktere. Man kann eine Art Veränderung über die Epochen sehen und doch haben sie alle drei den starken Willen und die Kraft gemeinsam.