Drei Generationen
Drei Frauen aus drei Generationen, verbunden durch ein kleines Haus, ihre Heimat und eine gemeinsame Geschichte. Der Roman erzählt ihre Leben ruhig und poetisch.
Im Mittelpunkt stehen die Riessenberger-Frauen – oder „Riesinnen“, wie sie im Dorf genannt werden. Sie passen nicht wirklich nach Wittenmoos, doch das stört sie kaum. In jeweils fünf Kapiteln lernt man ihre Gedanken, Gefühle und Lebenswege kennen.
Liese hat ihr Dorf nie verlassen, obwohl sie davon träumt. Sie kämpft mit dem Blick der anderen und damit, sich selbst treu zu bleiben.
Cora ist von klein auf ungestüm, voller Fernweh und dem Wunsch nach Freiheit. Sie will raus in die Welt und einen Ort finden, an dem sie wirklich dazugehört.
Eva fühlt sich dem Wald tief verbunden und merkt, dass ein Leben fern der Natur für sie kaum möglich ist.
Besonders berührend fand ich die unterschiedlichen Gefühlswelten der Frauen, vor allem im Umgang mit Schwangerschaft und Mutterschaft. Der Roman zeigt hier sehr fein, wie verschieden diese Erfahrungen sein können.
Am Ende ist es eine warmherzige Geschichte über Familie, Zusammenhalt, Selbstfindung und die Frage nach Heimat – und darüber, akzeptiert zu werden, so wie man ist.
Im Mittelpunkt stehen die Riessenberger-Frauen – oder „Riesinnen“, wie sie im Dorf genannt werden. Sie passen nicht wirklich nach Wittenmoos, doch das stört sie kaum. In jeweils fünf Kapiteln lernt man ihre Gedanken, Gefühle und Lebenswege kennen.
Liese hat ihr Dorf nie verlassen, obwohl sie davon träumt. Sie kämpft mit dem Blick der anderen und damit, sich selbst treu zu bleiben.
Cora ist von klein auf ungestüm, voller Fernweh und dem Wunsch nach Freiheit. Sie will raus in die Welt und einen Ort finden, an dem sie wirklich dazugehört.
Eva fühlt sich dem Wald tief verbunden und merkt, dass ein Leben fern der Natur für sie kaum möglich ist.
Besonders berührend fand ich die unterschiedlichen Gefühlswelten der Frauen, vor allem im Umgang mit Schwangerschaft und Mutterschaft. Der Roman zeigt hier sehr fein, wie verschieden diese Erfahrungen sein können.
Am Ende ist es eine warmherzige Geschichte über Familie, Zusammenhalt, Selbstfindung und die Frage nach Heimat – und darüber, akzeptiert zu werden, so wie man ist.