Das Buch macht zwar nicht optimistischer, aber es regt zum Nachdenken an
Das Buch "Die Rückkehr der Hoffnung" von Rutger Bregman bietet in vier Lektionen über die Kraft der Moral einen Versuch, gegenwärtige gesellschaftliche und politische Prozesse zu analysieren sowie Parallelen zu ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit zu ziehen. Als Historiker und Journalist merkt man ihm seine Fachkenntnis auf jeder Seite an.
Das Werk liefert interessante Denkansätze und Vergleiche mit der Geschichte. Ich habe beim Lesen viele neue Fakten entdeckt. Besonders beeindruckt hat mich die Bewegung zur moralischen Erneuerung in Großbritannien des späten 18. Jahrhunderts. Man bekommt beim Lesen das Gefühl, dass selbst eine kleine Gruppe von Menschen die Welt verändern kann. Vermutlich wollte der Autor den Lesern damit Hoffnung mit Blick auf die aktuellen Geschehnisse machen und darauf hinweisen, dass es sich in jedem Fall lohnt, sich für die Gerechtigkeit, Demokratie und Moral einzusetzen.
Fazit: Meiner Meinung nach spendet das Buch zwar kaum Hoffnung und stimmt nicht zwingend optimistischer, aber es regt eindeutig zum Nachdenken an.
Das Werk liefert interessante Denkansätze und Vergleiche mit der Geschichte. Ich habe beim Lesen viele neue Fakten entdeckt. Besonders beeindruckt hat mich die Bewegung zur moralischen Erneuerung in Großbritannien des späten 18. Jahrhunderts. Man bekommt beim Lesen das Gefühl, dass selbst eine kleine Gruppe von Menschen die Welt verändern kann. Vermutlich wollte der Autor den Lesern damit Hoffnung mit Blick auf die aktuellen Geschehnisse machen und darauf hinweisen, dass es sich in jedem Fall lohnt, sich für die Gerechtigkeit, Demokratie und Moral einzusetzen.
Fazit: Meiner Meinung nach spendet das Buch zwar kaum Hoffnung und stimmt nicht zwingend optimistischer, aber es regt eindeutig zum Nachdenken an.