Ein unterhaltsames und inspirierendes Lehrbuch!
Vier sehr unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Kapitel des neuen Buches von Rutger Bregmann, Historiker und Journalist.
Das Zitat von dem Philosophen Antonio Gramsci: „Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren... „ beschreibt diese hoffnungsvollen 92 Seiten.
Zurückgehend auf das Römische Reich und den Untergang von Venedig gibt Rutger Bregman Einblicke in Zeitgeschehen, deren Verlauf geeignet ist, auch die heutige Zeit zu betrachten. Er beschreibt Zeiten des Ausschweifens und Zeiten der Unterdrückung und gibt betrachtende Einblicke in die Gegenwart.
Er plädiert für eine moralische Revolution mit beherzten und ernsthaften Menschen für den Dienst an der Gemeinschaft und nicht nur dem Dienst am eigenen wirtschaftlichen Fortkommen.
Er beschreibt ungewöhnliches Engagement kleiner Gruppen, die viel verändern können, wenn nicht sogar die Welt.
Er beschreibt die Folgen des Neoliberalismus auf den Sozialstaat.
Er plädiert für die Vision von Wohlstand und Fairness, Effizienz und Würde.
Ein sehr anschauliches Buch, das auch inspiriert, sich näher in die einzelnen historisch genannten Ereignisse und Persönlichkeiten zu vertiefen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, gibt es viele Anregungen die heutige Zeit im geschichtlichen Kontext zu betrachten und noch einmal zu erkennen, wie hart erkämpft die Sozialdemokratie ist, die es wert ist, sie zu schätzen und zu erhalten. Sie ist hart erkämpft und nicht selbstverständlich.
Das Zitat von dem Philosophen Antonio Gramsci: „Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren... „ beschreibt diese hoffnungsvollen 92 Seiten.
Zurückgehend auf das Römische Reich und den Untergang von Venedig gibt Rutger Bregman Einblicke in Zeitgeschehen, deren Verlauf geeignet ist, auch die heutige Zeit zu betrachten. Er beschreibt Zeiten des Ausschweifens und Zeiten der Unterdrückung und gibt betrachtende Einblicke in die Gegenwart.
Er plädiert für eine moralische Revolution mit beherzten und ernsthaften Menschen für den Dienst an der Gemeinschaft und nicht nur dem Dienst am eigenen wirtschaftlichen Fortkommen.
Er beschreibt ungewöhnliches Engagement kleiner Gruppen, die viel verändern können, wenn nicht sogar die Welt.
Er beschreibt die Folgen des Neoliberalismus auf den Sozialstaat.
Er plädiert für die Vision von Wohlstand und Fairness, Effizienz und Würde.
Ein sehr anschauliches Buch, das auch inspiriert, sich näher in die einzelnen historisch genannten Ereignisse und Persönlichkeiten zu vertiefen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, gibt es viele Anregungen die heutige Zeit im geschichtlichen Kontext zu betrachten und noch einmal zu erkennen, wie hart erkämpft die Sozialdemokratie ist, die es wert ist, sie zu schätzen und zu erhalten. Sie ist hart erkämpft und nicht selbstverständlich.