Hypothetischer Ansatz
Ein Leuchtturm als Symbol der Hoffnung, in dessen Licht der Untertitel eingebracht wird, ist auf dem Cover zu sehen - symbolisch treffend und schön minimalistisch.
Bei dem dünnen Buch - nicht einmal hundert Seiten beinhaltet es - handelt es sich weniger um Beschwerden darüber, wie verkorkst die Menschheit ist (derlei Bücher gibt es bereits zahlreich), eher geht es darum, den kleinen Funken Verstand oder eine Hoffnung zu finden, wie die mögliche reale Dystopie utopischer werden kann. Diesen Umstand verpackt der Autor in vier Vorträgen bzw. Kapitel, in denen er historische Beispiele nennt, weshalb es sich lohnt, doch an die Menschheit zu glauben. Eigentlich eine gute Absicht, übersichtlich verpackt, wenn auch recht kurz.
Persönlich musste ich dem Text meine volle Aufmerksamkeit schenken, da man äußerst schnell etwas überliest, weil gewisse Aspekte nur in kurzen Paragraphen beschrieben werden. Gewisse Aspekte hätten durchaus mehr ausgearbeitet werden können. Für jemanden mit ADHS ist es weniger erfreulich, da es gut sein kann, dass man sich am Ende fragt, was denn eigentlich der Inhalt ist.
Dementsprechend wirkte es wie ein nicht vollständig ausgeschöpftes Potential, bei dem ich mir als Leserin am Ende nicht viel mitnehme. Tatsächlich nehme ich zwar mit, dass eine einzelne Person eine Kettenreaktion auslösen kann, aber keine klare Richtung, wohin es gehen soll. Es erscheint mir rein hypothetisch. Nichtsdestotrotz ein wichtiger Ansatz.
Bei dem dünnen Buch - nicht einmal hundert Seiten beinhaltet es - handelt es sich weniger um Beschwerden darüber, wie verkorkst die Menschheit ist (derlei Bücher gibt es bereits zahlreich), eher geht es darum, den kleinen Funken Verstand oder eine Hoffnung zu finden, wie die mögliche reale Dystopie utopischer werden kann. Diesen Umstand verpackt der Autor in vier Vorträgen bzw. Kapitel, in denen er historische Beispiele nennt, weshalb es sich lohnt, doch an die Menschheit zu glauben. Eigentlich eine gute Absicht, übersichtlich verpackt, wenn auch recht kurz.
Persönlich musste ich dem Text meine volle Aufmerksamkeit schenken, da man äußerst schnell etwas überliest, weil gewisse Aspekte nur in kurzen Paragraphen beschrieben werden. Gewisse Aspekte hätten durchaus mehr ausgearbeitet werden können. Für jemanden mit ADHS ist es weniger erfreulich, da es gut sein kann, dass man sich am Ende fragt, was denn eigentlich der Inhalt ist.
Dementsprechend wirkte es wie ein nicht vollständig ausgeschöpftes Potential, bei dem ich mir als Leserin am Ende nicht viel mitnehme. Tatsächlich nehme ich zwar mit, dass eine einzelne Person eine Kettenreaktion auslösen kann, aber keine klare Richtung, wohin es gehen soll. Es erscheint mir rein hypothetisch. Nichtsdestotrotz ein wichtiger Ansatz.