Suche nach Sinn oder Ablenkung?
Suche nach Sinn oder Ablenkung? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch Rutger Bregmans „Die Rückkehr der Hoffnung“ und regt zum Nachdenken über das eigene Handeln und die gesellschaftliche Verantwortung an.
Das Buch ist kurz, aber anspruchsvoll. Beim Lesen mußte ich mich immer wieder konzentrieren, um den Gedankengängen zu folgen. Manche historische Hintergründe und Beispiele waren mir bereits bekannt, viele andere hingegen nicht.
Besonders eindrucksvoll fand ich die zahlreichen Beispiele, mit denen Bregman zeigt, daß selbst kleine Gruppen große Veränderungen bewirken können. Anhand unterschiedlicher historischer Ereignisse macht er deutlich, daß gesellschaftlicher Wandel nicht nur von mächtigen Institutionen ausgeht, sondern oft von engagierten Menschen, die bereit sind zu handeln.
Für mich läßt sich die zentrale Botschaft des Buches so zusammenfassen: Nichts ist unmöglich, wenn Menschen den Mut haben, aktiv zu werden. Sehr passend dazu ist das von Bregman aufgegriffene Zitat von Theodor Rowald: „Nicht der Kritiker zählt, sondern derjenige, der handelt.“ Dieses Zitat hat mich besonders angesprochen. Kritik zu äußern ist meist einfacher, als selbst Verantwortung zu übernehmen und dabei das Risiko einzugehen, Fehler, oder sich lächerlich zu machen.
Das Buch ist kurz, aber anspruchsvoll. Beim Lesen mußte ich mich immer wieder konzentrieren, um den Gedankengängen zu folgen. Manche historische Hintergründe und Beispiele waren mir bereits bekannt, viele andere hingegen nicht.
Besonders eindrucksvoll fand ich die zahlreichen Beispiele, mit denen Bregman zeigt, daß selbst kleine Gruppen große Veränderungen bewirken können. Anhand unterschiedlicher historischer Ereignisse macht er deutlich, daß gesellschaftlicher Wandel nicht nur von mächtigen Institutionen ausgeht, sondern oft von engagierten Menschen, die bereit sind zu handeln.
Für mich läßt sich die zentrale Botschaft des Buches so zusammenfassen: Nichts ist unmöglich, wenn Menschen den Mut haben, aktiv zu werden. Sehr passend dazu ist das von Bregman aufgegriffene Zitat von Theodor Rowald: „Nicht der Kritiker zählt, sondern derjenige, der handelt.“ Dieses Zitat hat mich besonders angesprochen. Kritik zu äußern ist meist einfacher, als selbst Verantwortung zu übernehmen und dabei das Risiko einzugehen, Fehler, oder sich lächerlich zu machen.