Emotional, berührend, tiefgründig.
Die Rückkehr zur Hütte fühlt sich bereits in der Leseprobe wie eine Rückkehr zu einem inneren Ort an – zu Schmerz, Glauben, Zweifel und der Frage, ob Heilung nach einem unvorstellbaren Verlust überhaupt möglich ist. Der Roman knüpft zehn Jahre nach den Ereignissen von Die Hütte an und trägt dieselbe emotionale Tiefe, aber mit einer spürbar dunkleren, reiferen Note.
Dieses Buch ist kein leichtes Wiedersehen, sondern ein erneutes Hinabsteigen in die „Große Traurigkeit“, die Mack und seine Familie seit Missys Tod begleitet. Die Atmosphäre ist dicht, ernst und von einer stillen, fast ehrfürchtigen Traurigkeit geprägt.
Die Begegnung mit Gott – oder vielmehr die Suche nach Gott inmitten von Leid – wirkt erneut wie ein zentrales Motiv.
Es geht um Vergebung, um das Ringen mit Gott, um die Frage, wie man weiterlebt, wenn das Leben zerbrochen ist. Wer Die Hütte geliebt hat, wird dieses Buch auch sehr gut finden.
Dieses Buch ist kein leichtes Wiedersehen, sondern ein erneutes Hinabsteigen in die „Große Traurigkeit“, die Mack und seine Familie seit Missys Tod begleitet. Die Atmosphäre ist dicht, ernst und von einer stillen, fast ehrfürchtigen Traurigkeit geprägt.
Die Begegnung mit Gott – oder vielmehr die Suche nach Gott inmitten von Leid – wirkt erneut wie ein zentrales Motiv.
Es geht um Vergebung, um das Ringen mit Gott, um die Frage, wie man weiterlebt, wenn das Leben zerbrochen ist. Wer Die Hütte geliebt hat, wird dieses Buch auch sehr gut finden.