Dem Mörder gegenüber

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teilzeitbäuerin Avatar

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Mack hadert noch immer mit dem Tod seiner Tochter. Und auch die Alkoholsucht seiner anderen Tochter ist noch ein Thema. Und Nan kann mit seinen Geheimnissen schwer umgehen. Und dann erscheint das FBI und ersucht Mack mit dem Mörder zu sprechen, da dieser im Gegenzug die Fundorte der anderen Kinderleichen bekannt geben würde.

Die Fortsetzung des bewegenden Buches bringt Mack in einen Gedankenstrudel, in dem er immer wieder Zuflucht bei Gott und Jesus sucht, um die schwierigen Situationen seines Lebens zu meistern. Mich hat dieser Teil nicht ganz so überwältigt, wie der erste. Dennoch lädt er in vielen Aussagen zum Nachdenken und Reflektieren ein. Der Sprachstil ist ansprechend und offen. William Paul Young holt den Leser mit seinen Worten gefühlvoll an Bord. Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes gut gelesen werden.