ein irres Buch
Was für ein irres Buch.
Ich hatte zu Beginn ein wenig Mühe mit dem etwas eigenwilligen Schreibstil. Die Frage ist irgendwie die ganze Zeit:“ lese ich einen Roman oder ein Selbsthilfe-Buch.“
Was auf jeden Fall sofort für mich klar war, ich muss das vorangegangene Buch „die Hütte“ unbedingt auch lesen.
Eines kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich noch nie in einem „Roman“ so viele Stellen markiert habe, indem ich ein Index-Kleberchen platziert habe.
Was ich schockierend fand, dass „die Hütte“ anscheinend ein absolutes Kultbuch ist und ich nichts davon gehört habe und dass mich die ganze Zeit Bücher finden die sich um das Thema Bewusstseinserweiterung und Lebensfindung drehen. Dieses Buch ist jedoch wirklich anders als andere Bücher, die ich bisher gelesen habe, weil es ganz klar um den Glauben an Gott geht und Gott eine handelnde Person in diesem Buch ist. Das Thema ist schockierend, Mack soll sich mit dem Mörder seiner Tochter im Todestrakt treffen, damit dieser den Ort preisgibt, wo er andere Mädchen abgelegt hat, nach denen immer noch gesucht wird.
Wie soll man sich so einer Konfrontation stellen und was für ein Mensch ist das und wie vor allen Fragen, kann man dem Mörder des eigenen Kindes vergeben?
Ein wahnsinniges Buch, dass ich auf jeden Fall noch einmal lesen muss, weil nur einmal reicht hier einfach nicht, es ist zu vielschichtig, zu extrem, einfach etwas Besonderes.
Ich denke, dieses Buch würde sich durchaus als Weihnachtsgeschenk eignen und wäre auch etwas für alle die nach einem tieferen Sinn suchen, in diesen herausfordernden Zeiten.
Ich hatte zu Beginn ein wenig Mühe mit dem etwas eigenwilligen Schreibstil. Die Frage ist irgendwie die ganze Zeit:“ lese ich einen Roman oder ein Selbsthilfe-Buch.“
Was auf jeden Fall sofort für mich klar war, ich muss das vorangegangene Buch „die Hütte“ unbedingt auch lesen.
Eines kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich noch nie in einem „Roman“ so viele Stellen markiert habe, indem ich ein Index-Kleberchen platziert habe.
Was ich schockierend fand, dass „die Hütte“ anscheinend ein absolutes Kultbuch ist und ich nichts davon gehört habe und dass mich die ganze Zeit Bücher finden die sich um das Thema Bewusstseinserweiterung und Lebensfindung drehen. Dieses Buch ist jedoch wirklich anders als andere Bücher, die ich bisher gelesen habe, weil es ganz klar um den Glauben an Gott geht und Gott eine handelnde Person in diesem Buch ist. Das Thema ist schockierend, Mack soll sich mit dem Mörder seiner Tochter im Todestrakt treffen, damit dieser den Ort preisgibt, wo er andere Mädchen abgelegt hat, nach denen immer noch gesucht wird.
Wie soll man sich so einer Konfrontation stellen und was für ein Mensch ist das und wie vor allen Fragen, kann man dem Mörder des eigenen Kindes vergeben?
Ein wahnsinniges Buch, dass ich auf jeden Fall noch einmal lesen muss, weil nur einmal reicht hier einfach nicht, es ist zu vielschichtig, zu extrem, einfach etwas Besonderes.
Ich denke, dieses Buch würde sich durchaus als Weihnachtsgeschenk eignen und wäre auch etwas für alle die nach einem tieferen Sinn suchen, in diesen herausfordernden Zeiten.